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	<title>Online Marketing Podcast &#187; News</title>
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	<description>Dieser Podcast liefert Ihnen aktuelle Informationen und Hintergrundberichte zum Thema Online Marketing bequem auf Ihren iPod / MP3-Player. Er ist

1) Neutral: Von keinem Anbieter der ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte
2) Relaxed: Hype gibt es woanders genug. Hier geht es darum zu beleuchten was sich bewährt hat oder gute Chancen sich zu bewähren
3) Reflektierend: Hier werden nicht Buzz-Words in den Raum geworfen und aneinandergereiht, sondern Themen analysiert, diskutiert und auf Praxistauglichkeit hin überprüft
4)  Interaktiv: Hier kommen Sie ins Spiel: Sagen Sie mir welche Themen Sie interessieren. Berichten Sie über Ihre Projekte und teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen! </description>
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	<managingEditor>dirk@rockendorf.de (Dirk Rockendorf)</managingEditor>
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	<category>Online Marketing</category>
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		<title>Online Marketing Podcast &#187; News</title>
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	<itunes:subtitle>Online Marketing für die Praxis</itunes:subtitle>
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1) Neutral: Von keinem Anbieter der ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte
2) Relaxed: Hype gibt es woanders genug. Hier geht es darum zu beleuchten was sich bewährt hat oder gute Chancen sich zu bewähren
3) Reflektierend: Hier werden nicht Buzz-Words in den Raum geworfen und aneinandergereiht, sondern Themen analysiert, diskutiert und auf Praxistauglichkeit hin überprüft
4)  Interaktiv: Hier kommen Sie ins Spiel: Sagen Sie mir welche Themen Sie interessieren. Berichten Sie über Ihre Projekte und teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen! </itunes:summary>
	<itunes:keywords>Online Marketing, Internet, Marketing, Internet Advertising, Web 2.0, Internetwerbung</itunes:keywords>
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	<itunes:author>Dirk Rockendorf</itunes:author>
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		<title>Studie: 40% der deutschen Internetnutzer sind in einer Community, 65% schauen online Videos</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zuwachszahlen f&#252;r Web 2.0 Anwendungen fallen allerdings geringer aus als in den Vorjahren 65 Prozent der Internetnutzer schauen Videos im Netz 40 Prozent der Internetnutzer nutzen Communitys Interessante Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 : Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos f&#252;r die meisten Nutzer weitaus wichtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<li>Die Zuwachszahlen f&#252;r Web 2.0 Anwendungen fallen allerdings geringer aus als in den Vorjahren</li>
<li>65 Prozent der Internetnutzer schauen Videos im Netz</li>
<li>40 Prozent der Internetnutzer nutzen Communitys</li>
<p><strong>Interessante Ergebnisse der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD/ZDF-Onlinestudie 2010</a> :</strong></p>
<p>Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos f&#252;r die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivit&#228;ten. 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys. Die Bewegtbildnutzung erfolgt haupts&#228;chlich &#252;ber Videoportale und &#252;ber die Mediatheken der Fernsehsender, die inzwischen 24 Prozent der Onliner, das sind rund zw&#246;lf Millionen Menschen, mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig aufrufen.</p>
<p>ZDF-Intendant Markus Sch&#228;chter kommentierte die Studie als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: „Das ZDF hat fr&#252;h erkannt, dass die nonlineare Nutzung von TV-Inhalten gro&#223;es Potential hat. Mit der ZDFmediathek haben wir Pionierarbeit im Netz geleistet. Wir definieren bis heute die Standards im Bereich der kostenfreien Abruf-Plattformen. Die Nachfrage steigt kontinuierlich an. <strong>&#220;ber die Mediathek erh&#246;ht sich schon jetzt die Reichweite unserer Sendungen im Schnitt um ein bis drei Prozent.</strong> Der Trend ist eindeutig: Das Bewegtbild ist ein tragender Pfeiler f&#252;r die Internetnutzung der Zukunft.&#8221;</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr. Helmut Reitze: „Der Abruf von Audios und Videos sowie die Beteiligung an Onlinecommunitys ist f&#252;r gro&#223;e Teile der Gesellschaft zur Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 zeigt, dass es keinen Verdr&#228;ngungswettbewerb zwischen Fernsehen und H&#246;rfunk einerseits und Internet andererseits gibt. Die Grenzen zwischen TV, Radio und Internet sind flie&#223;end und zwar sowohl f&#252;r die Anbieter als auch f&#252;r die Nutzer. Mit unseren hochwertigen Inhalten, die wir frei und unentgeltlich im Netz bereitstellen, kommen wir den Erwartungen der Nutzer entgegen, die jederzeit und &#252;berall auf diese zugreifen wollen. Wie wichtig dies f&#252;r unser Publikum ist, belegen unsere Abrufstatistiken sehr deutlich&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/09/Nutzungsdauer_Fernsehen_Radio_Internet_2010.png" alt="Durchschnittliche Nutzungsdauer von Fernsehen, Radio und Internet 2010" title="Durchschnittliche Nutzungsdauer von Fernsehen, Radio und Internet 2010" width="490" height="109" class="aligncenter size-full wp-image-2882" /></p>
<p>Die Zuwachszahlen f&#252;r Web-2.0-Anwendungen fallen geringer aus als in den Vorjahren. Auch sinkt das Interesse an aktiver Teilhabe an Blogs, Twitter und Co. vor allem bei der j&#252;ngeren und mittleren Generation. Das &#8220;Mitmach-Netz&#8221; bleibt so weiterhin beschr&#228;nkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.</p>
<p><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/09/web2.0_Nutzung_2007_bis_2010.png" alt="web2.0: Gelegentliche und regelm&#228;&#223;ige Nutzung 2007 bis 2010" title="web2.0: Gelegentliche und regelm&#228;&#223;ige Nutzung 2007 bis 2010" width="490" height="178" class="aligncenter size-full wp-image-2885" /></p>
<p><strong>Weitere Zahlen:</strong></p>
<p>Im Fr&#252;hjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bev&#246;lkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in &#228;lteren Bev&#246;lkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Ber&#252;cksichtigung der nicht-deutschen Bev&#246;lkerung in Deutschland zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p> 76 Prozent der deutschen Onliner sind t&#228;glich im Netz. Damit ist die Reichweite des Internets inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet z&#228;hlt f&#252;r die meisten Onliner zum Alltag und wird gewohnheitsm&#228;&#223;ig (fast) t&#228;glich eingeschaltet. Die h&#228;ufigere Nutzung des Internets geht nicht zu Lasten des Fernsehkonsums. Im Gegenteil, die Bewegtbildnutzung im Internet steigt weiter an und zwar parallel zum &#8220;&#252;blichen&#8221; Fernsehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucher informieren sich vor dem Kauf im Internet</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/verbraucher-informieren-sich-vor-dem-kauf-im-internet/2873/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine weitere Studie zeigt da&#223; das Internet bei der Kaufvorbereitung eine entscheidende Rolle spielt: 79 Prozent informieren sich online, kaufen dann aber im Gesch&#228;ft Umgekehrt informieren sich 68 Prozent im Gesch&#228;ft und dann kaufen online Bewertungen anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung Beim Einkauf wachsen Online-Shopping und station&#228;rer Handel immer st&#228;rker zusammen. Vor einem Kauf in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine weitere Studie zeigt da&#223; das Internet bei der Kaufvorbereitung eine entscheidende Rolle spielt:</p>
<li>79 Prozent informieren sich online, kaufen dann aber im Gesch&#228;ft</li>
<li>Umgekehrt informieren sich 68 Prozent im Gesch&#228;ft und dann kaufen online</li>
<li>Bewertungen anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung</li>
<p></em></p>
<p>Beim Einkauf wachsen Online-Shopping und station&#228;rer Handel immer st&#228;rker zusammen. Vor einem Kauf in einem Gesch&#228;ft informieren sich 79 Prozent der Internetnutzer h&#228;ufig oder gelegentlich im Internet &#252;ber Produkte und Preise. Umgekehrt informieren sich 68 Prozent der Internetnutzer regelm&#228;&#223;ig zun&#228;chst im Gesch&#228;ft, kaufen dann aber im Internet. Das hat eine repr&#228;sentative Umfrage unter 1.000 Personen ab 14 Jahre im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. „Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle bei Kaufentscheidungen geworden“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Die gr&#246;&#223;te Bedeutung haben dabei laut Umfrage die Webseiten der H&#228;ndler und Hersteller. Dort informiert sich fast die H&#228;lfte (47 Prozent) der Internetnutzer &#252;ber Produkteigenschaften und Preise. Mit je 41 Prozent folgen gleichauf Preisvergleichsportale und Testberichte in Online-Medien. Als weitere Online-Entscheidungshilfen dienen Verbraucherportale, die von 17 Prozent der Befragten genutzt werden sowie Foren und Blogs mit 9 Prozent. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen m&#246;glich.</p>
<p>„Eine gro&#223;e Rolle bei der Kaufentscheidung spielen inzwischen die Erfahrungen anderer Kunden“, sagte Scheer. Jeder zweite (48 Prozent) Internetnutzer liest vor einem Kauf die Bewertungen anderer Kunden. Jeder Dritte (31 Prozent) gibt an, dass die Meinung anderer Verbraucher seine Kaufentscheidung direkt beeinflusst. Immerhin ein F&#252;nftel der Internetnutzer wird selbst aktiv und ver&#246;ffentlicht Bewertungen zu Produkten oder Dienstleistungen. Scheer: „Die Konsumenten k&#246;nnen sich im Web vor einem Kauf ein umfassendes Bild &#252;ber Produkte, Preise und die Erfahrungen anderer Kunden machen.“ </p>
<p>Weit verbreitet ist laut Umfrage aber auch der umgekehrte Weg. 68 Prozent aller Internetnutzer informieren sich regelm&#228;&#223;ig in einem Laden &#252;ber Produkte, kaufen dann aber online. „Viele Verbraucher sch&#228;tzen die pers&#246;nliche Beratung oder wollen die Produkte vor der Anschaffung zun&#228;chst sehen und ausprobieren. Der Kauf erfolgt zum Leidwesen des station&#228;ren Fachhandels in vielen F&#228;llen aber online“, sagte Scheer. Ein Grund daf&#252;r sei die Annahme, dass im Internet alles billiger ist. „Online-Shopping ist nicht grunds&#228;tzlich g&#252;nstiger als der station&#228;re Einzelhandel“, betonte Scheer. Der BITKOM empfiehlt den Verbrauchern, die Preise sorgf&#228;ltig zu vergleichen. Zudem sollten sie bei der Kaufentscheidung neben dem Preis und einer guten Beratung die Kriterien Versandkosten, Lieferzeit sowie Installations- und Reparaturservice ber&#252;cksichtigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Positive Mundpropaganda wirkt st&#228;rker als negative</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/studie-positive-mundpropaganda-wirkt-staerker-als-negative/2868/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer neuen Social Media Studie der trnd AG, an der mehr als 30.000 Umfrageteilnehmer mitgewirkt haben, hat negative Mundpropaganda offensichtlich keinen st&#228;rkeren Effekt als positive. Im Gegenteil hat sich herausgestellt, dass negative wie positive Mundpropaganda &#228;hnlich weit verbreitet werden, die Menschen sich aber spontan deutlich h&#228;ufiger an positive Kommunikation erinnern. Den folgenden Satz oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer neuen Social Media Studie der <a href="http://company.trnd.com/de/">trnd AG</a>, an der mehr als 30.000 Umfrageteilnehmer mitgewirkt haben, hat negative Mundpropaganda offensichtlich keinen st&#228;rkeren Effekt als positive. Im Gegenteil hat sich herausgestellt, dass negative wie positive Mundpropaganda &#228;hnlich weit verbreitet werden, die Menschen sich aber spontan deutlich h&#228;ufiger an positive Kommunikation erinnern.</p>
<p>Den folgenden Satz oder eine Abwandlung davon hat wohl jeder schon geh&#246;rt: „Eine positive Erfahrung erz&#228;hlt man drei Leuten weiter, eine negative Erfahrung zehn.“ Er erweist sich allerdings als falsch. Bei einem Forschungsprojekt der trnd AG, das zusammen mit der Wirtschaftshochschule ESCP Europe durchgef&#252;hrt wurde, ergab sich, dass Menschen ein besonders negatives Erlebnis an 8,25 andere Personen weitergeben, ein besonders positives an 7,44 Personen. Der Unterschied ist also deutlich geringer als &#252;blicherweise angenommen. Viel entscheidender jedoch: befragt man Konsumenten nach der letzten Mundpropaganda, die von anderen an sie weitergegeben wurde, erinnern sich 89% an positive Berichte aus ihrem Umkreis, nur 7% an negative. </p>
<p>„Im Marketing ist weit verbreitet, von Kunden und Nutzern zun&#228;chst vor allem negative Kommunikation zu erwarten oder zu bef&#252;rchten. Unsere Studie zeigt, dass die Sorge vor negativen Kunden&#228;u&#223;erungen kaum gerechtfertigt ist. Konsumenten interessieren sich f&#252;r gute Nachrichten und geben diese selbst gern weiter“, erl&#228;utert Dr. Martin Oetting, der die Studie geleitet hat. </p>
<p>In einem zweiten Teil der Studie wurde das Verh&#228;ltnis von Online- und Offline-Mundpropaganda untersucht – die Ergebnisse werden demn&#228;chst in einem weiteren Mundpropaganda Monitor vorgestellt. </p>
<p>Ausf&#252;hrliches PDF der Studie zum Download:<br />
<a href="http://company.trnd.com/de/ueber-word-of-mouth/downloads/">http://company.trnd.com/de/ueber-word-of-mouth/downloads/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die f&#252;nf Top-Marken auf Facebook und ihre Erfolgsgeheimnisse</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/die-fuenf-top-marken-auf-facebook-und-ihre-erfolgsgeheimnisse/2851/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenverhalten]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Untersuchung (Facebook X-Factors) von ExactTarget and CoTweet in den USA beleuchtet die Motivation von Nutzern Fan einer Marke auf Facebook zu werden und nennt die f&#252;nf Top-Marken. Diese sind: Als Gr&#252;nde Fan einer Marke auf Facebook zu werden wurden genannt: Dar&#252;ber hinaus nennt die Studie weitere interessante Zahlen und Fakten zur Freundschaft mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Untersuchung (<a href="http://email.exacttarget.com/uploadedfiles/resources/SFF5_Facebook_Final.pdf">Facebook X-Factors</a>) von ExactTarget and CoTweet in den USA beleuchtet die Motivation von Nutzern Fan einer Marke auf Facebook zu werden und nennt die f&#252;nf Top-Marken. Diese sind:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-4-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-4">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"></th><th class="column-2">Marke</th><th class="column-3">Erläutertung</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">1</td><td class="column-2">Oreo (Nabisco)</td><td class="column-3">Oreo und seine Muttergesellschaft Nabisco Cookies wurden häufig von Schnäppchenjägern (Deal Seekers) aller Altersgruppen genannt (d.h. Konsumenten die mit Marken online in Kontakt treten um Coupons oder Gratisartikel zu bekommen). Außerdem ist Oreo mit seinen über 8 Millionen Fans auf Platz 3 der Marken mit den meisten Fans auf Facebook.</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">2</td><td class="column-2">Walmart</td><td class="column-3">Im Vergleich zu den anderen genannten Marken erscheinen die 1,5 Millionen Fans von WalMart wenig. Aber ihr ernsthafter ("no-nonsense") Ansatz Möglichkeiten zum Geldsparen aufzuzeigen wird von ihren Kunden geschätzt - unabhängig von Alter und Geschlecht. </td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2">Victoria's Secret</td><td class="column-3">Fast 6 Millionen FANS machen Victoria’s Secret zu der populärsten Modeseite auf Facebook. Frauen, speziell bei den sog. Millennials die nach 1980 geboren sind, schätzen hier besonders die Präsentation neuer Produkte auf dieser Facebook-Seite.</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">4</td><td class="column-2">iTunes</td><td class="column-3">Dieser Favorit der Millenials fokussiert auf seiner Facebook-Seite auf neue Filme und neue Musikveröffentlichungen. Die Konsumenten schätzen hier die enge Verzahnung zwischen Facebook und dem Musikangebot von iTunes.</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">5</td><td class="column-2">Dove</td><td class="column-3">Obwohl Dove noch nicht einmal 200.000 Fans hat, schätzen Frauen den couragierten Ansatz der Kampagne für die "Wahre Schönheit". Viele Teilnehmer der Studie nannten die Marke als ein leuchtendes Beispiel sowohl für Facebook als auch für Social Media allgemein.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p><strong>Als Gr&#252;nde Fan einer Marke auf Facebook zu werden wurden genannt:</strong></p>
<p><a href="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/08/gruende-facebook-fan-zu-werden.png"><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/08/gruende-facebook-fan-zu-werden1.png" alt="Gr&#252;nde Facebook-Fan zu werden" title="Gr&#252;nde Facebook-Fan zu werden" width="490" height="283" class="aligncenter size-full wp-image-2860" /></a></p>
<p><strong>Dar&#252;ber hinaus nennt die Studie weitere interessante Zahlen und Fakten zur Freundschaft mit Marken sowie zur Facebook-Nutzung in den USA allgemein:</strong></p>
<li>64% aller US Internetnutzer haben ein Facebook Profil</li>
<li>Topgr&#252;nde auf Facebook zu sein sind u.a.: 63% sagen um mit alten Freunden &#038; Freunden die weit weg wohnen wieder in Kontakt zu treten, 59% m&#246;chten pers&#246;nliche Kontakte aufrecht erhalten und 30% m&#246;chten Spiele spielen</li>
<li>38% aller US Internetnutzer sind FANS, d.h. sie nutzen Facebook und &#8220;m&#246;gen&#8221; mindestens eine Marke. Der durchschnittliche FAN &#8220;mag&#8221; neun Marken, allerdings &#8220;mag&#8221; die H&#228;lfte aller FANS nur eins bis vier Marken.</li>
<li>Das “FAN werden” einer Marke auf Facebook (oder &#8220;m&#246;gen&#8221;, wie es neuerdings hei&#223;t) bedeutet aber nicht unbedingt da&#223; Konsumenten unbedingt Werbung von dieser Marke erhalten m&#246;chten.  So ergab eine ExactTarget Studie aus 2009 da&#223; 70% der Konsumenten die FAN einer Marke auf Facebook wurden nicht das Gef&#252;hl hatten da&#223; sie der Marke damit die Erlaubnis gaben sie werblich zu kontaktieren. Vielmehr sahen sie den Akt des &#8220;FAN werdens&#8221; als Ausdruck ihrer gemeinsamen Unterst&#252;tzung und Sympathie f&#252;r eine Marke zusammen mit anderen Facebook Freunden.</li>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media B2B : Umfrage zur Nutzung bei Eink&#228;ufern der Meeting-Branche</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/social-media-b2b-umfrage-zur-nutzung-bei-einkaeufern-der-meeting-branche/2837/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter &#038; Co: Welche Bedeutung haben Plattformen zur Online-Kontaktpflege, Blogs und Smartphones f&#252;r die Meeting-Branche – LinkedIn und Blackberry sind die Gewinner Frankfurt am Main, 25. August 2010. Zum ersten Mal in diesem Jahr befragten die Messe-Organisatoren direkt nach der IMEX 2010 rund 1.000 eingeladene Eink&#228;ufer (hosted buyer) nach ihrer Meinung zu „Social Media“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook, Twitter &#038; Co: Welche Bedeutung haben Plattformen zur Online-Kontaktpflege, Blogs und Smartphones f&#252;r die Meeting-Branche – LinkedIn und Blackberry sind die Gewinner </p>
<p>Frankfurt am Main, 25. August 2010. Zum ersten Mal in diesem Jahr befragten die Messe-Organisatoren direkt nach der IMEX 2010 rund 1.000 eingeladene Eink&#228;ufer (hosted buyer) nach ihrer Meinung zu „Social Media“, Branchen-Blogs und der Nutzung von Multifunktions-Telefonen (Smartphones).</p>
<p>Dabei stand sowohl der professionelle Einsatz als Management-Instrument f&#252;r Events und Meetings als auch der private als Plattform f&#252;r Kommunikation und Networking zur Diskussion. 625 Eink&#228;ufer nahmen an diesem Teil der Umfrage teil und erkl&#228;rten unter anderem „LinkedIn“ zu ihrer bevorzugten Adresse f&#252;r die Online-Kontaktpflege. 64 Prozent der Befragten nutzen diese Plattform f&#252;r ihr Networking, 60 Prozent sind bei Facebook, 27 Prozent bei Twitter und 23 Prozent bei YouTube aktiv.</p>
<p>Fast die H&#228;lfte, n&#228;mlich 46 Prozent der Eink&#228;ufer, best&#228;tigen au&#223;erdem einen Anstieg ihrer Nutzung der Social Media innerhalb der letzten sechs Monate, w&#228;hrend sie f&#252;r rund ein Drittel (32 Prozent) gleich geblieben ist. Gleichzeitig sind sich 44 Prozent der Befragten einig, „dass es zu viele Online-Angebote zur Kontaktpflege gibt, um bei allen auf dem Laufenden zu sein”. Vor dem Hintergrund der starken Verbreitung von Blogs in der Gesch&#228;ftswelt und vor allem ihrer wachsenden Pr&#228;senz in der Meeting-Branche &#252;berrascht es, dass 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer immer noch nicht regelm&#228;&#223;ig einen Branchen-Blog verfolgen.</p>
<p>Nicht &#252;berraschend war das Ergebnis, dass das BlackBerry in der globalen Meeting-Branche aktuell das Smartphone der Wahl ist. Fast zwei Drittel aller Befragten (57 Prozent) nutzen ein Multifunktions-Telefon. Bei 47 Prozent ist es ein BlackBerry, bei 31 Prozent ein Apple iPhone und bei 24 Prozent ein Modell von Nokia.</p>
<p>Bereits im November 2009 war die Einbindung von Internet-Netzwerken in die Kontaktpflege Bestandteil einer Umfrage unter 45 Senior Managern aus der internationalen Meeting-Branche. Das Ergebnis: Sie sind, dem „IMEX Global Insights Poll” zufolge, im Bezug auf Social Media frustriert. 22 Prozent der Befragten best&#228;tigen: „Mein Unternehmen will alle sozialen Netzwerke nutzen – aber f&#252;r die zus&#228;tzliche Arbeit keine extra Ressourcen bereitstellen”. Ebenfalls 22 Prozent nutzen Social Media &#8211; begrenzt f&#252;r professionelle Zwecke und ihr Networking aber bevorzugt f&#252;r ihre pers&#246;nliche Kommunikation.</p>
<p>Soziale Plattformen werden f&#252;r professionelle Zwecke deutlich wichtiger</p>
<p>Trotzdem lassen die aktuellen Resultate der “IMEX Post-Show” Umfrage von 2010 die Vermutung zu, dass soziale Plattformen f&#252;r professionelle Zwecke deutlich wichtiger werden. Speziell YouTube hat sich als n&#252;tzlicher Kanal f&#252;r Marketing und Kommunikation in der internationalen Meeting-Branche etabliert.</p>
<p>Carina Bauer, CEO der IMEX Group, dazu: „Als durch und durch internationale Messe mit einer ausgezeichneten Mischung an Eink&#228;ufern aus Europa, den USA sowie den ‘BRIC’-L&#228;ndern Brasilien, Russland, Indien und China ist es f&#252;r uns sehr interessant, die schnell wachsende Bedeutung der neuen Marketing-Kan&#228;le zu beobachten. Am Beispiel YouTube sehen wir, wie weit sich dieses Medium in der Wahrnehmung als globaler, f&#252;r alle offener und ernst zu nehmender Kommunikationskanal gefestigt hat. Die Weiterentwicklung der Mobiltelefone und ihre st&#228;rkere Verbreitung in bisher damit wenig ausgestatteten L&#228;ndern wie Afrika, wird neue M&#246;glichkeiten und gro&#223;e neue M&#228;rkte erschlie&#223;en. Laut aktuellen Trends ist es au&#223;erdem nur noch eine Frage der Zeit, wann mobile Zahlungssysteme, Umwelt&#252;berwachungs-Technologien oder sogar intelligente Sensoren innerhalb der Mobiltelefone zum Alltag geh&#246;ren und auch Einfluss auf die Meeting-Branche nehmen werden.“</p>
<p>Studie &#8220;Convention 2010&#8243;</p>
<p>„Das Wachstum der sozialen Netzwerke im Internet oder per Telefon schafft in den verschiedenen M&#228;rkten der Welt zwar einen gro&#223;en Druck aber auch eine genau so gro&#223;e Chance f&#252;r neue Kontakte und Gesch&#228;fte in dem internationalen Umfeld, in dem unsere Branche sich bewegt. Dabei sollten wir alle aber mit Sorgfalt vorgehen und genau darauf achten, worin der wirkliche Wert der einzelnen Medien f&#252;r unsere Partner und Informations-Empf&#228;nger liegt. Denn hier gilt mehr denn je: eine L&#246;sung passt nicht automatisch f&#252;r alle“, so Bauer abschlie&#223;end.</p>
<p>Einige der angesprochenen Zukunfts-Themen sind schon Bestandteil der bereits gestarteten, umfassenden Studie “Convention 2020” des britischen Marktforschungs-Instituts Fast Future Research. IMEX ist seit der Gr&#252;ndung einer der Sponsoren dieser Zukunfts-Studie und ermutigt alle, die in der Meeting-Branche zu Hause sind, ihre Ansichten und Visionen in die zweite Phase der Workshops f&#252;r Convention 2020 einzubringen. Weitere Informationen dazu sind zu finden unter <a href="http://convention2020.meetingsreview.com/">http://convention2020.meetingsreview.com/</a>.</p>
<p>Wer der IMEX in Social Media Plattformen begegnen m&#246;chte, findet die Messe bei Twitter (IMEX Frankfurt und IMEX America), in LinkedIn (IMEX Frankfurt und IMEX America) sowie in Facebook (IMEX Frankfurt und IMEX America).</p>
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		<title>Whitepaper: Social Media – eine Bedrohung f&#252;r die Reputation von Unternehmen?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonja Kriependorf von Virtual Identity hat basierend auf Ihrer Master Thesis ein interessantes Whitepaper ver&#246;ffentlicht. Hier ein Auszug aus der Management Summary: Die Bedeutung des Social Webs f&#252;r die Reputation ist von den meisten Unternehmen im deutschsprachigen Raum l&#228;ngst erkannt worden. Doch wie gehen die Kommunikatoren mit der Meinungsmacht von Facebook, YouTube &#038; Co um? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonja Kriependorf von <a href="http://www.virtual-identity.com">Virtual Identity</a> hat basierend auf Ihrer Master Thesis ein interessantes Whitepaper ver&#246;ffentlicht. Hier ein Auszug aus der Management Summary:</p>
<p><em>Die Bedeutung des Social Webs f&#252;r die Reputation ist von den meisten Unternehmen im deutschsprachigen Raum l&#228;ngst erkannt worden. Doch wie gehen die Kommunikatoren mit der Meinungsmacht von Facebook, YouTube &#038; Co um? Wo sehen sie Chancen und Risiken f&#252;r die Reputation ihrer Unternehmen? Gespr&#228;che mit Kommunikationsexperten gro&#223;er Unternehmen im deutschsprachigen Raum zeigen, dass die Unsicherheit zwar hoch ist, sich die Unternehmen aber bewusst mit dem Social Web auseinandersetzen und zunehmend aktiv agieren.</em></p>
<p><strong>Herausforderung</strong></p>
<p>T&#228;glich werden im Social Web Berichte, Meinungen und Bewertungen &#252;ber Unternehmen und ihre Produkte bzw. Dienstleistungen ver&#246;ffentlicht. Angesichts der stetig wachsenden Nutzung von Social Media gewinnen die User an Einfluss auf die &#246;ffentliche Meinung – und somit auch auf die Reputation von Unternehmen. Relevante nutzergenerierte Inhalte in der Informationsflut im Netz herauszufiltern und entsprechend zu reagieren ist eine zentrale Herausforderung f&#252;r das Reputationsmanagement.</p>
<p><strong>Potenzial</strong></p>
<p>Social Media bieten Chancen f&#252;r Unternehmen, durch direkten Dialog mehr N&#228;he zu ihren Stakeholdern aufzubauen. Dies bedeutet jedoch nicht nur, aktiv eigene Kommunikationsma&#223;nahmen umzusetzen, sondern auch den gespr&#228;chen zuzuh&#246;ren, sie zu analysieren und daran anzukn&#252;pfen. </p>
<p><strong>Nutzen</strong></p>
<p>Beobachtung und Auswertung der gespr&#228;che im Social Web sind ein Fr&#252;hwarnsystem und Ankn&#252;pfungspunkt f&#252;r das Issue Management von Unternehmen. gleichzeitig liefern die Ergebnisse solcher Analysen im Web wichtige Anhaltspunkte f&#252;r das Reputationsmanagement. Als Unternehmen einerseits aktiv in Social Media zu kommunizieren, andererseits auch zuzuh&#246;ren und daraus Handlungskonsequenzen abzuleiten, sind wichtige Elemente einer erfolgversprechenden Kommunikationsstrategie.</p>
<p>Das Whitepaper kan hier bestellt werden:<br />
<a href="http://www.virtual-identity.com/de/geschaeftsfelder/corporate_communication.html">http://www.virtual-identity.com/de/geschaeftsfelder/corporate_communication.html</a></p>
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		<title>Social Media im E-Commerce &#8211; Wie Web 2.0 das Kauffverhalten beeinflu&#223;t</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Untersuchung von netz98 new media GmbH und eResult GmbH, bei der 600 Personen befragt wurden, haben Weiterempfehlungsfunktionen, Kundenrezensionen und auch die M&#246;glichleit des direkten Einkaufens in sozialen Netzwerken einen Einflu&#223; auf das Kaufverhalten: So sagen 38% aller Befragten, da&#223; Sie sich regelm&#228;&#223;ig aufgrund einer Bewertung / Rezension für oder gegen ein Produkt entschieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer <a href="http://www.netz98.de/netz98-fragt-nach/">Untersuchung</a> von netz98 new media GmbH und eResult GmbH, bei der 600 Personen befragt wurden, haben Weiterempfehlungsfunktionen, Kundenrezensionen und auch die M&#246;glichleit des direkten Einkaufens in sozialen Netzwerken einen Einflu&#223; auf das Kaufverhalten:</p>
<li>So sagen 38% aller Befragten, da&#223; Sie sich <strong>regelm&#228;&#223;ig</strong> aufgrund einer Bewertung / Rezension für oder gegen ein Produkt entschieden haben. Für nur insgesamt 13 % der Nutzer spielen Bewertungen und Erfahrungsberichte keine Rolle beim Online-Kauf.</li>
<li>Allerdings sind Bewertungs- und Rezensionsfunktionalitäten aus Nutzersicht (noch) keine Notwendigkeit. So werden fehlende Bewertungsfunktionalitäten von der Mehrheit der Nutzer nicht, bzw. nicht negativ wahrgenommen. Allerdings legt immerhin rund ein Viertel der Nutzer gesteigerten Wert auf das Vorhandensein von Rezensionsmöglichkeiten, sodass hier beachtet werden muss, dass solche Nutzer gegebenenfalls auf andere Online-Shops ausweichen, die ihnen diese Funktionalitäten bieten.</li>
<li>Für fast die Hälfte aller Befragten (47,5%) sind Bewertungen und Empfehlungen anderer Kunden ein starkes Argument dafür, überhaupt online einzukaufen. Dies wird als deutlicher Mehrwert des Online-Shoppings gegenüber dem konventionellen Handel angesehen.</li>
<li>Drei Viertel der Nutzer haben bereits Bewertungen und Rezensionen beim Online Shopping abgegeben, allerdings unterschiedlich intensiv.</li>
<li>Nur 10 Prozent der Nutzer verwenden die Weiterempfehlen-Funktion in regelmä&#223;igen Abständen. Hier hat sich der Verdacht bestätigt, dass diese Funktion bei den Nutzern nur in besonderen Fällen angenommen wird. Bemerkenswert ist, dass Frauen diese Funktion häufiger nutzen.</li>
<li>Mehr als die Hälfte aller Nutzer, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, können sich vorstellen, auch direkt über diese einzukaufen &#8211; allerdings nur, wenn sie dem Shop vertrauen und diesen kennen</li>
<p>Die komplette Befragung kann unter <a href="http://www.netz98.de/netz98-fragt-nach/">http://www.netz98.de/netz98-fragt-nach/</a> bestellt werden.</p>
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		<title>Nutzung von Social Media im Kundenservice &#8211; Web 2.0 in Call Centern</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 06:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Call Center]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter oder Apps f&#252;r die aktive Kundenbetreuung nutzen? In Zeiten, in denen „Web 2.0“ und „Social Media“ bereits in aller Munde sind, haben Call Center gr&#246;&#223;tenteils noch Nachholbedarf. Noch nicht einmal jeder zweite Anbieter verf&#252;ge &#252;ber technische M&#246;glichkeiten, Kenntnisse oder Strategien zur Integration von Social Media-Anwendungen &#8211; zu diesem Ergebnis kommt die Marketingsprofessorin der Hochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter oder Apps f&#252;r die aktive Kundenbetreuung nutzen? In Zeiten, in denen „Web 2.0“ und „Social Media“ bereits in aller Munde sind, haben Call Center gr&#246;&#223;tenteils noch Nachholbedarf. Noch nicht einmal jeder zweite Anbieter verf&#252;ge &#252;ber technische M&#246;glichkeiten, Kenntnisse oder Strategien zur Integration von Social Media-Anwendungen &#8211; zu diesem Ergebnis kommt die Marketingsprofessorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Heike Simmet, in ihrer deutschlandweiten Studie.</p>
<p>In ihrer Befragung „Nutzung von Social Media im Kundenservice“ hat die Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) und des Weiterbildungsstudiums Communication Center Management (CCM) an der <a href="http://www.hs-bremerhaven.de">Hochschule Bremerhaven</a> mehr als 200 F&#252;hrungskr&#228;fte und Entscheidungstr&#228;ger in Call Centern online befragt. </p>
<p>„Ziel der Studie ist es, den momentanen Nutzungsstand von Social Media in Call Centern sowie die generelle Einstellung der Call Center Betreiber gegen&#252;ber Social Media zu messen“, so Prof. Simmet. So zeigten die Ergebnisse der Befragten, dass die Diskussion &#252;ber Social Media inzwischen in der Call Center Praxis angekommen sei. Allerdings: 40 % der Befragten gaben an, noch nicht ausreichend &#252;ber die Nutzungsm&#246;glichkeiten informiert zu sein. Dabei sind die Anwendungsfelder im Kundenservice vielf&#228;ltig: Feedback f&#252;r Produkte und Dienstleistungen, Steigerung der Kundenzufriedenheit oder Erfahrungs- und Wissensaustausch. </p>
<p>Nach wie vor konzentrieren sich Call Center auf die klassischen Kommunikationskan&#228;le wie Telefon, Email, Fax oder Briefe. F&#252;r die Integration von Twitter, Facebook oder Wikis mangelt es in erster Linie an einer klar konzipierten Strategie. Dar&#252;ber hinaus stellt die Datenschutzproblematik einen schwerwiegenden Hindernisgrund f&#252;r die Einbindung von Social Media als Kommunikationskanal in den Kundenservice dar. „Eins ist bereits jetzt sicher: <strong>Social Media wird zu starken Ver&#228;nderungen in der Arbeitsweise von Call Centern f&#252;hren“, fasst die Marketingsprofessorin ihre Ergebnisse zusammen.</strong> Den meisten Unternehmen sei klar, dass die Qualifikation der Servicemitarbeiter verbessert werden muss, um eine h&#246;here Dialogkompetenz zu erreichen. </p>
<p>Insgesamt zeigt die Studie „Nutzung von Social Media im Kundenservice“, f&#252;r die mehr als 200 F&#252;hrungskr&#228;fte den Onlinefragebogen ausf&#252;llten, dass ein erheblicher Nachholbedarf der gesamten Branche in der Social Media Nutzung besteht. Der Kurzbericht der ersten Erhebungswelle der Social Media Monitoring Studie ist ab sofort online erh&#228;ltlich unter<a href=" http://www.ccm-studium.de/internet/index_db.php?g_id=8&#038;s_id=153"> http://www.ccm-studium.de/internet/index_db.php?g_id=8&#038;s_id=153</a>.</p>
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		<title>Online-Ratgeber zum Thema &#8220;Regionales Internet-Marketing&#8221; erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vom Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG) ver&#246;ffentlichte Online-Ratgeber &#8220;Regionales Internet-Marketing&#8221; hilft kleinen und mittelst&#228;ndischen Betrieben, sich grundlegend &#252;ber die Werbem&#246;glichkeiten des Internets zu informieren und gibt hilfreiche Tipps, welche Online-Werbema&#223;nahmen f&#252;r das Unternehmen passen. Neben organisatorischen und technischen Kriterien geht der Ratgeber insbesondere auf die derzeit verf&#252;gbaren Online-Instrumente aus den Bereichen klassische Online-Werbung, Social-Media und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG) ver&#246;ffentlichte <a href="http://rim.ecc-ratgeber.de/">Online-Ratgeber &#8220;Regionales Internet-Marketing&#8221;</a> hilft kleinen und mittelst&#228;ndischen Betrieben, sich grundlegend &#252;ber die Werbem&#246;glichkeiten des Internets zu informieren und gibt hilfreiche Tipps, welche Online-Werbema&#223;nahmen f&#252;r das Unternehmen passen. Neben organisatorischen und technischen Kriterien geht der Ratgeber insbesondere auf die derzeit verf&#252;gbaren Online-Instrumente aus den Bereichen klassische Online-Werbung, Social-Media und Mobile-Advertising ein.</p>
<p>Des weiteren bewertet der interaktive Ratgeber die bisher eingesetzten Marketing-Mittel und zeigt auf, an welchen Schrauben gedreht werden sollte, um den regionalen Marketing-Mix zu optimieren. Zu diesem Zweck gibt es einen Fragekatalog der 12 Fragen umfa&#223;t. </p>
<p>Der Ratgeber ist ein Service des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr, einer F&#246;rderma&#223;nahme des Bundesministeriums f&#252;r Wirtschaft und Technologie (BMWi). </p>
<p>Um den interaktiven Online-Ratgeber &#8220;Regionales Internet-Marketing&#8221; zu starten <a href="http://rim.ecc-ratgeber.de/frage-b1.html">hier</a> klicken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Web-Monitoring-Studie untersucht Kundenmeinungen zu Einzelh&#228;ndlern und Markenartiklern</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Untersuchung aller Aussagen zu beispielhaft ausgewählten Lebensmitteleinzelhändlern sowie ausgewählten FMCG-Herstellern und Produktgruppen in Web 2.0 Quellen im Zeitraum Januar bis April 2010 Die Nummer 1 des deutschen Lebensmitteleinzelhandels punktet bei den Verbrauchern im Internet vor allem mit ihrem Food-Sortiment: Wie eine aktuelle Web-Monitoring-Studie der Consline AG zeigt, bewerten 82% der Nutzer von Online-Foren das Edeka-Lebensmittelsortiment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Untersuchung aller Aussagen zu beispielhaft ausgewählten Lebensmitteleinzelhändlern sowie ausgewählten FMCG-Herstellern und Produktgruppen in Web 2.0 Quellen im Zeitraum Januar bis April 2010</em></p>
<p>Die Nummer 1 des deutschen Lebensmitteleinzelhandels punktet bei den Verbrauchern im Internet vor allem mit ihrem Food-Sortiment: Wie eine aktuelle Web-Monitoring-Studie der <a href="http://www.consline.com">Consline AG</a> zeigt, bewerten 82% der Nutzer von Online-Foren das Edeka-Lebensmittelsortiment positiv. Die Werbung von Edeka ist bei den Web-Usern präsenter als die von Rewe, auch die aktuelle Edeka-Werbekampagne mit dem Claim „Wir lieben Lebensmittel“ kommt gut bei den Verbrauchern an.</p>
<p>Bei Wettbewerber Rewe werden vor allem die Eigenmarken und ihr Preis-/Leistungsverh&#228;ltnis hervorgehoben. Allerdings: Die Rewe-Werbung mit Schwerpunkt auf den Eigenmarken hinterlässt einen weniger starken Eindruck, der Slogan „Jeden Tag ein bisschen besser“ wird z.B. in eine negative Aussage abgewandelt: „Jeden Tag ein bisschen teuer“. Die Kompetenz beim Frischesortiment wird von den Web-Usern f&#252;r beide f&#252;hrenden Lebensmittelh&#228;ndler &#228;hnlich hoch eingesch&#228;tzt.</p>
<p>Bei den Markenartiklern &#252;berzeugt z.B. Dr. Oetker mit der Produktqualit&#228;t der Pizzas, die sogar das als hoch empfundene Preisniveau kompensiert. Bei Nestlé wird hingegen die Gesamtbeurteilung der Kaffeeprodukte durch Kritik an den Preisen negativ beeinflusst.</p>
<p>Ausz&#252;ge aus der Consline-Web-Monitoring-Untersuchung stehen <a href="http://www.consline.com/c/document_library/get_file?uuid=6bfbf8df-4028-4a19-b624-3883aa8c271e&#038;groupId=10654">hier</a> kostenlos hier zum Download bereit.</p>
<p>In die Auswertung wurden sämtliche relevante Quellenarten in Deutschland einbezogen, z.B.</p>
<li>Online-Foren (sowohl im FMCG-Bereich als auch ohne spezifischen Themenschwerpunkt)</li>
<li>Diskussionsforen von Publikationen wie z.B. Spiegel oder Focus</li>
<li>Geschlossene Communities wie z.B. Facebook </li>
<li>Newsgroups wie z.B. Google Newsgroup </li>
<li>Weblogs (Blogs)</li>
<p>Beitr&#228;ge aus diesen so genannten Web 2.0 Quellen spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Produkt-, Marken- und Einkaufsst&#228;ttenwahl. Vor diesem Hintergrund bietet das Consline Web-Monitoring eine pr&#228;zise Analyse von Meinungen und Trends in Online-Quellen auch im Wettbewerbsvergleich: Auf Basis der Ergebnisse gibt die Consline AG ihren Kunden konkrete Handlungsempfehlungen f&#252;r die strategische Positionierung sowie die Marketing- und Vertriebsarbeit. </p>
<p>Mehr Infos zum Thema <strong>Social Media Monitoring</strong> gibt es auch in der <a href="http://www.online-marketing-podcast.de/2010/online-marketing-studien-und-interview-social-media-monitoring/2757/">aktuellen Podcast-Folge</a> des Online Marketing Podcast.</p>
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