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	<title>Online Marketing Podcast</title>
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	<description>Dieser Podcast liefert Ihnen aktuelle Informationen und Hintergrundberichte zum Thema Online Marketing bequem auf Ihren iPod / MP3-Player. Er ist

1) Neutral: Von keinem Anbieter der ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte
2) Relaxed: Hype gibt es woanders genug. Hier geht es darum zu beleuchten was sich bewährt hat oder gute Chancen sich zu bewähren
3) Reflektierend: Hier werden nicht Buzz-Words in den Raum geworfen und aneinandergereiht, sondern Themen analysiert, diskutiert und auf Praxistauglichkeit hin überprüft
4)  Interaktiv: Hier kommen Sie ins Spiel: Sagen Sie mir welche Themen Sie interessieren. Berichten Sie über Ihre Projekte und teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen! </description>
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	<category>Online Marketing</category>
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		<title>Online Marketing Podcast</title>
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	<itunes:subtitle>Online Marketing für die Praxis</itunes:subtitle>
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1) Neutral: Von keinem Anbieter der ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte
2) Relaxed: Hype gibt es woanders genug. Hier geht es darum zu beleuchten was sich bewährt hat oder gute Chancen sich zu bewähren
3) Reflektierend: Hier werden nicht Buzz-Words in den Raum geworfen und aneinandergereiht, sondern Themen analysiert, diskutiert und auf Praxistauglichkeit hin überprüft
4)  Interaktiv: Hier kommen Sie ins Spiel: Sagen Sie mir welche Themen Sie interessieren. Berichten Sie über Ihre Projekte und teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen! </itunes:summary>
	<itunes:keywords>Online Marketing, Internet, Marketing, Internet Advertising, Web 2.0, Internetwerbung</itunes:keywords>
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	<itunes:author>Dirk Rockendorf</itunes:author>
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		<title>Studie: Empfehlungen via Social Media beeinflussen das Kaufverhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Empfehlungen in Social Media beeinflussen das Kaufverhalten von Nutzern und die Bedeutung von klassischen Peer-to-Peer Empfehlungen nimmt ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der internationalen PR-Agentur Hotwire &#252;ber soziale Netzwerke und die dort empfohlenen Produkte. Die Studie wurde in f&#252;nf europ&#228;ischen L&#228;ndern durchgef&#252;hrt. Neben l&#228;nderspezifischen Unterschieden zeigt die Studie auf, dass es gro&#223;e Unterschiede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empfehlungen in Social Media beeinflussen das Kaufverhalten von Nutzern und die Bedeutung von klassischen Peer-to-Peer Empfehlungen nimmt ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der internationalen PR-Agentur <a href="http://www.hotwirepr.de/">Hotwire</a> &#252;ber soziale Netzwerke und die dort empfohlenen Produkte. Die Studie wurde in f&#252;nf europ&#228;ischen L&#228;ndern durchgef&#252;hrt. Neben l&#228;nderspezifischen Unterschieden zeigt die Studie auf, dass es gro&#223;e Unterschiede zwischen den Online-Gewohnheiten von Frauen und M&#228;nnern gibt. Demnach haben in Deutschland zwei Drittel der Befragten bereits Empfehlungen &#252;ber soziale Netzwerke erhalten – davon mehr M&#228;nner als Frauen. Die Zahlen deuten darauf hin, dass M&#228;nner offener gegen&#252;ber Online-Empfehlungen eingestellt sind als die weiblichen Befragten. Daf&#252;r sind Frauen, sollten sie eine Online-Empfehlung annehmen, schneller bereit, dieses Produkt auch zu kaufen.</p>
<p>Die internationale Studie „The Science of Friendship“ wurde im Auftrag von Hotwire von den Marktforschern Vanson Bourne in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und in Gro&#223;britannien durchgef&#252;hrt. Untersucht wurde der Umgang mit Online-Empfehlungen aus verschiedenen Branchen. Acht weitere Ergebnisse der Studie im &#220;berblick:</p>
<li>Frauen erhalten insgesamt weniger Empfehlungen als M&#228;nner.</li>
<li>Knapp die H&#228;lfte der befragten M&#228;nner, aber nur ein Drittel der Frauen, haben schon mal Empfehlungen zu Konsumartikeln oder zu Shops, Restaurants und Bars oder aber zu beiden Kategorien erhalten. Basierend auf den Empfehlungen geben mehr als die H&#228;lfte der Befragten weniger als zehn Euro aus und nur vier Prozent zwischen 50 und 100 Euro. Keiner der Befragten gab mehr als 100 Euro aus.</li>
<li>Der Trend, dass Frauen weniger Empfehlungen erhalten als M&#228;nner, best&#228;tigt sich weiter im Finanzsektor. Nur sechs Prozent der Frauen, aber 19 Prozent der M&#228;nner bekommen von ihren Kontakten Informationen &#252;ber Finanzdienstleistungen.</li>
<li>Bei Empfehlungen zu Kleidung, Essen oder auch Autos gaben mehr als zwei Drittel an, dass sie diesen Empfehlungen von Freunden in sozialen Netzwerken nachgingen – 78 Prozent der M&#228;nner und nur 66 Prozent der Frauen. Gerade einmal ein F&#252;nftel der Befragten t&#228;tigte aber auf Grundlage dieser Empfehlung auch tats&#228;chlich einen Einkauf. Interessant ist, dass dies bei neun Prozent mehr Frauen als M&#228;nnern der Fall ist, so dass die Konversionsrate zwischen Empfehlung und Abschluss bei Frauen h&#246;her ist.</li>
<li>Die H&#246;chstgrenze f&#252;r Ausgaben von Frauen basierend auf Empfehlungen liegt im Durchschnitt bei rund 42 Euro, bei den befragten M&#228;nnern hingegen bei zirka 39 Euro.</li>
<li>Wenn es um Empfehlungen zu Unterhaltungsmedien geht, sind Frauen deutlich interessierter. Obwohl Frauen im Vergleich zu M&#228;nnern deutlich weniger Empfehlungen bekommen als Frauen, setzen diese schneller zum Kauf basierend auf einer Empfehlung an.</li>
<li>Empfehlungen von Freunden zu Themen wie B&#252;chern, Filmen, Musik und Sport werden von mehr als der H&#228;lfte angeschaut. Rund ein F&#252;nftel der Befragten kauften im Anschluss das Produkt. W&#228;hrend Facebook international die Plattform ist, &#252;ber die die meisten Empfehlungen ausgesprochen werden, werden die Empfehlungen in Deutschland vor allem &#252;ber StudiVZ wahrgenommen.</li>
<li>Gerade wenn es um Fortbewegungsmittel geht, m&#246;chte man meinen, dass M&#228;nner eher auf Empfehlungen reagieren und ein gr&#246;&#223;eres Interesse zeigen als Frauen. Bei den Empfehlungen zu Flugreisen und Autovermietungen gehen jedoch vor allem Frauen (79 Prozent) den Empfehlungen nach. Im Vergleich dazu sind dies bei den M&#228;nnern nur 60 Prozent. Wenn es um den tats&#228;chlichen Kaufabschluss geht, schlagen die M&#228;nner wiederum eher zu als die befragten Frauen. 27 Prozent der m&#228;nnlichen Befragten machten demzufolge aufgrund einer Empfehlung einen Einkauf – bei den Frauen sind es nur 14 Prozent.</li>
<p>„Die Studie zeigt, dass Social Media und die daraus resultierenden Empfehlungen f&#252;r Produkte oder Marken genauso wichtig werden wie traditionelle Empfehlungen aus dem Freundeskreis“, sagt Ute Richter, Managing Director von Hotwire Deutschland. „Je besser und vor allem interaktiver Unternehmen im sozialen Netzwerk aufgestellt und vernetzt sind, desto h&#246;her ist die Wahrscheinlichkeit, dass dort Empfehlungen &#252;ber ihre Produkte oder Dienstleistungen kommuniziert werden.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hotwirepr.de/">Hotwire</a></p>
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		<title>Social Media verdr&#228;ngt Newsletter (noch) nicht</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/social-media-verdraengt-newsletter-noch-nicht/2779/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkn&#252;pfung von E-Mail-Marketing und Social Media wird bei j&#252;ngerer Zielgruppe zuk&#252;nftig wichtig Zwei Drittel (64 Prozent) der deutschen Internetnutzer lesen lieber Newsletter von Firmen und Marken, als mit ihnen auf sozialen Netzwerken zu kommunizieren. Dies ergab eine aktuelle Online-Umfrage* von Toluna unter 1000 Internetnutzern im Auftrag von kajomi, der Beratungsagentur f&#252;r digitales Direktmarketing. Allerdings zeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkn&#252;pfung von E-Mail-Marketing und Social Media wird bei j&#252;ngerer Zielgruppe zuk&#252;nftig wichtig</p>
<p>Zwei Drittel (64 Prozent) der deutschen Internetnutzer lesen lieber Newsletter von Firmen und Marken, als mit ihnen auf sozialen Netzwerken zu kommunizieren. Dies ergab eine aktuelle Online-Umfrage* von Toluna unter 1000 Internetnutzern im Auftrag von <a href="http://www.kajomi.de">kajomi</a>, der Beratungsagentur f&#252;r digitales Direktmarketing. Allerdings zeichnet sich auch eine Entwicklung hin zu einer komplement&#228;ren Nutzung ab: Ein Viertel (26 Prozent) der Befragten nutzt die Kommunikationswege Newsletter und Social Media parallel. Grunds&#228;tzlich wird Social Media f&#252;r die Unternehmenskommunikation in Zukunft aber immer wichtiger. Denn schon heute sagen zehn Prozent, dass sie sich bereits bei Newslettern abgemeldet haben und mit Firmen und Marken lieber auf sozialen Netzwerken kommunizieren. Dies ist besonders bei den 16- bis 34-J&#228;hrigen der Fall (14 Prozent).</p>
<div id="attachment_2788" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.frauwenk.de/mediaserver/kajomi/kajomi_Umfrage_Verhaeltnis_Newsletter_Social-Media.pdf"><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/07/Verhaeltnis-Newsletter-Social-Media.png" alt="Kajomi Umfrage: Verh&#228;ltnis Newsletter und Social Media" title="Kajomi Umfrage: Verh&#228;ltnis Newsletter und Social Media" width="490" height="357" class="size-full wp-image-2788" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Drittel der deutschen Internetnutzer lesen lieber Newsletter</p></div>
<p><strong>J&#252;ngere wollen Inhalte aus Newslettern auf sozialen Netzwerken teilen</strong></p>
<p>Eine M&#246;glichkeit der Vernetzung von E-Mail-Marketing mit Social Media ist die sogenannte Share-with-your-Network-Funktion (SWYN). Sie erm&#246;glicht es, Inhalte direkt aus Newslettern an soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter weiterzuleiten. W&#228;hrend sich diese Funktion zwar erst neun Prozent der Befragten w&#252;nschen, sieht es bei den sogenannten Digital-Natives anders aus. In der Altersgruppe der 16- bis 34-J&#228;hrigen sind es heute schon zw&#246;lf Prozent. Im Moment reicht es knapp der H&#228;lfte (47 Prozent) der Befragten noch v&#246;llig aus, den Newsletter per Weiterleitung an Freunde zu senden.</p>
<p>„Die Vernetzung von Social Media und E-Mail-Marketing muss noch gelernt werden, das Bewusstsein der M&#246;glichkeiten ist in der j&#252;ngeren Zielgruppe allerdings schon vorhanden“, kommentiert Michael Hoffmann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der kajomi GmbH. „Besonders Unternehmen, die auf E-Mail-Marketing in der Zielgruppe der 16- bis 34-J&#228;hrigen setzen, werden in der kommenden Zeit nicht mehr an einer Share-with-your-Network-Funktion vorbeikommen.“</p>
<p>Weitere Infos via kajomi (at) frauwenk.de </p>
<p>*Online-Umfrage durchgef&#252;hrt von Toluna im Juni 2010 unter 1000 M&#228;nnern und Frauen ab 16 Jahren</p>
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		<title>BVDW-Leitfaden „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing &#8211; 10 Tipps f&#252;r den Einstieg“</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat zehn Tipps f&#252;r den Einstig ins Social Media Marketing ver&#246;ffentlicht. Der Leitfaden der Fachgruppe Social Media im BVDW spricht unter anderem Unternehmen an, die bisher noch keine Kampagnen im Social Web umgesetzt haben, beziehungsweise ihre ersten Aktivit&#228;ten &#252;berpr&#252;fen m&#246;chten. Auch f&#252;r Agenturen und Selbst&#228;ndige bietet der Ratgeber hilfreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat zehn Tipps f&#252;r den Einstig ins Social Media Marketing ver&#246;ffentlicht. Der Leitfaden der Fachgruppe Social Media im BVDW spricht unter anderem Unternehmen an, die bisher noch keine Kampagnen im Social Web umgesetzt haben, beziehungsweise ihre ersten Aktivit&#228;ten &#252;berpr&#252;fen m&#246;chten. Auch f&#252;r Agenturen und Selbst&#228;ndige bietet der Ratgeber hilfreiche Tipps, angefangen bei der Planungsphase und Zielgruppenanalyse &#252;ber Kampagnenformate bis hin zur Erfolgsmessung und Auswertung. Ziel ist es, anhand einer Social Media-Kampagne messbare Erfolge zu generieren. Erh&#228;ltlich ist der Leitfaden „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing  / 10 Tipps f&#252;r den Einstieg“ kostenlos auf der BVDW-Website unter <a href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/bvdw-sm-leifaden-sm-marketing.pdf?file=1438">www.bvdw.org</a>.</p>
<p><strong>Bereit f&#252;r den direkten Kundendialog</strong></p>
<p>„Unternehmen, die in Social Media erfolgreiches Marketing betreiben wollen, m&#252;ssen bereit f&#252;r den direkten Kundendialog sein. Schnelle Reaktionen und ehrliche Antworten sind gefragt. Hier muss in vielen Industriebereichen in Deutschland noch ein Umdenken stattfinden“, sagt Axel Schmiegelow (sevenload), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.</p>
<p><strong>Der BVDW-Leitfaden „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing  / 10 Tipps f&#252;r den Einstieg“ in der &#220;bersicht:</strong></p>
<p>1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung<br />
2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest<br />
3. Nutzen Sie Targeting<br />
4. Behalten Sie die Bed&#252;rfnisse und W&#252;nsche Ihrer Zielgruppe im Blick<br />
5. Beweisen Sie Kreativit&#228;t<br />
6. W&#228;hlen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache<br />
7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und &#252;berpr&#252;fen Sie m&#246;gliche Wechselwirkungen<br />
8. Entscheiden Sie sich f&#252;r den richtigen Mix in der Erfolgsmessung<br />
9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung<br />
10. Ber&#252;cksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen</p>
<p><strong>Wettbewerbsvorteil im lokalen Umfeld</strong></p>
<p>„Social Media Marketing ist nicht nur f&#252;r gro&#223;e Unternehmen und Marken interessant. Auch kleine Existenzgr&#252;ndungen und Einzelh&#228;nder k&#246;nnen sich zum Beispiel im lokalen Umfeld einen Wettbewerbsvorteil verschaffen“, erg&#228;nzt Patrick Wassel (Tribal DDB),  stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.</p>
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		<title>(N)ONLINER Atlas 2010: 72 Prozent der Deutschen sind online</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/nonliner-atlas-2010-72-prozent-der-deutschen-sind-online/2768/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals 70 Prozenthürde bei der Internetnutzung übersprungen, Onliner-Anteil wächst im Jahresvergleich um 2,9 Prozentpunkte Laut aktuellem (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 ist die Internetnutzung in Deutschland im vergangenen Jahr um 2,9 Prozentpunkte auf 72 Prozent gestiegen. Binnen eines Jahres haben somit zwei Millionen Menschen die digitale Welt neu für sich entdeckt. Doch wird aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals 70 Prozenthürde bei der Internetnutzung übersprungen, Onliner-Anteil wächst im Jahresvergleich um 2,9 Prozentpunkte </p>
<p>Laut aktuellem (N)ONLINER Atlas der <a href="http://www.initiatived21.de/">Initiative D21</a> ist die Internetnutzung in Deutschland im vergangenen Jahr um 2,9 Prozentpunkte auf 72 Prozent gestiegen. Binnen eines Jahres haben somit zwei Millionen Menschen die digitale Welt neu für sich entdeckt. Doch wird aus den Zahlen auch deutlich, dass man von einer digitalen Gesellschaft in Deutschland – trotz erhöhter politischer und medialer Aufmerksamkeit – noch weit entfernt ist. Noch immer sind 28 Prozent und damit knapp 19 Millionen Menschen über 14 Jahren nicht online. Und auch das aktuelle Wachstum zeigt, dass ohne gezielte Förderung in Zukunft mit geringeren Steigerungen zu rechnen ist. So fällt das diesjährige Wachstum im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozentpunkte geringer aus. Auch wollen nur noch 3,8 Prozent Nutzungsplaner in den nächsten zwölf Monaten das Internet neu für sich entdecken. 2009 waren es noch 4,3 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/07/Entwicklung-Internet-Nutzung.png"><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/07/Entwicklung-Internet-Nutzung.png" alt="Entwicklung Internet-Nutzung" title="Entwicklung Internet-Nutzung" width="490" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-2771" /></a></p>
<p>Das sind die zentralen Ergebnisse der Jubiläumsausgabe des (N)ONLINER Atlas. Deutschlands grö&#223;ter Studie zur Internetnutzung, die seit zehn Jahren von TNS Emnid / TNS Infratest im Auftrag der Initiative D21 durchgeführt wird. Dabei werden die über 30.000 Interviewten nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Beschäftigung befragt, woraus sich unter anderem detaillierte	Rückschlüsse	auf	die	Internetnutzung	in	den	einzelnen	Bundesländern, Regierungsbezirken und Ortsgrö&#223;enklassen ziehen lassen. Damit bietet die Studie einen ausführlichen Blick auf die momentanen Rahmenbedingungen für die digitale Gesellschaft in Deutschland.</p>
<p>„Es ist erfreulich, dass inzwischen fast drei Viertel aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland online sind“, betonte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto. Auf diesem Erfolg dürfe man sich aber nicht ausruhen. Otto kündigte daher an, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit seiner Initiative „Internet erfahren“ nicht nur mehr Menschen ins Netz bringen, sondern vor allem deren Kompetenz im Internet erhöhen wolle. „Die Menschen müssen das Internet besser verstehen, um seine Risiken und seine Chancen zu erkennen und es sinnvoll nutzen zu können – deshalb muss es nun vor allem darum gehen, die so genannte „digitale Kompetenz“ zu erhöhen“, betonte Otto.</p>
<p><strong>Bildungsgruppen nähern sich weiter an</strong></p>
<p>Zum dritten Mal in Folge weist die Bevölkerungsgruppe mit formal einfacher Bildung den höchsten Zuwachs bei der Internetnutzung auf. Um 3,9 Prozentpunkte auf 56,6 Prozent stieg die Zahl der Onliner mit Volks- oder Hauptschulabschluss. Mit 5,0 Prozent sind auch die meisten Nutzungsplaner<br />
aller Bildungsgruppen hier vertreten, wodurch man in den nächsten Jahren mit einem weiteren überdurchschnittlichen Wachstum rechnen kann. Trotz dieser positiven Entwicklung liegt diese Bildungsgruppe weiterhin weit hinter den Gruppen mit einem weiterbildenden Schulabschluss (76,2 Prozent Onliner) und der Gruppe mit Abitur oder Studium (88,8 Prozent Onliner). Spitzenreiter sind Schüler, die bereits mit 97,5 Prozent Onliner-Anteil beinahe vollständig im Internet anzutreffen sind.<br />
„Es gibt kaum noch einen Beruf, der ohne ein Mindestma&#223; an Kenntnissen über die digitalen Medien auskommt. Solange wir eine digitale Grundversorgung nicht bieten können, schaffen wir in Deutschland allerdings eine Ungleichheit, die neben einer persönlichen Benachteiligung auch dem Wirtschaftsstandort Deutschland nicht zugutekommt“ so Alf Henryk Wulf, Vizepräsident der Initiative D21 und Vorstandsvorsitzender der Alcatel-Lucent Deutschland AG.</p>
<p><strong>Best Ager und Haushalte mit geringem Einkommen mit überdurchschnittlichem Wachstum</strong></p>
<p>Auch wenn noch immer die Regel gilt, dass mit steigendem Alter die Internetnutzung abnimmt, verzeichnet auch in diesem Jahr die Altersgruppe 50plus mit 4,7 Prozentpunkten das höchste Wachstum. Inzwischen ist beinahe jeder zweite Best Ager (49,6 Prozent) online. Jedoch werden gro&#223;e Unterschiede in dieser Altersgruppe im Detail deutlich: Während bei den 50- bis 59-Jährigen noch 71,8 Prozent online sind, fällt dieser Wert bei den 60- bis 69-Jährigen auf 54,0 Prozent und bei den über 70-Jährigen ist nur noch knapp jeder Vierte online (23,3 Prozent Internetnutzung).<br />
Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.000 Euro schaffen in diesem Jahr ebenfalls erstmals den Sprung über die 50-Prozent-Hürde. Trotz Steigerung um 4,5 Prozentpunkte in dieser Einkommensklasse, besteht nach wie vor ein mehr als deutlicher Zusammenhang zwischen der Internetnutzung und dem Einkommen. So sind beispielsweise 92 Prozent der Deutschen mit einem Haushaltseinkommen von über 3.000 Euro bereits online und 80,0 Prozent der Einkommensschicht zwischen 2.000 und 3.000 Euro.</p>
<p><strong>Breitbandnutzung – DSL bleibt Hauptzugangsart, Kabel- und Mobilzugänge steigen weiter</strong></p>
<p>Unverändert zum Vorjahr ist DSL mit weitem Abstand die meist genutzte Internetzugangsart. 42,8 Prozent (Vorjahr 42,5 Prozent) der Bevölkerung gehen darüber breitbandig in die digitale Welt. Die grö&#223;te Steigerung von 1,2 Prozentpunkten im Breitbandbereich kommt aber dem Kabelanschluss zugute. Aktuell finden 4,5 der Bevölkerung dadurch den Weg ins Netz. Der zweitgrö&#223;te Wachstumstreiber ist die Mobilfunknutzung von zu Hause aus: Mit 1,9 Prozent verdoppelt sich nahezu der Bevölkerungsanteil, der diesen Kanal als Hauptzugangsart für die Internetnutzung zu Hause angibt. Gerade die beliebten UMTS-Sticks haben daran einen gro&#223;en Anteil.<br />
„Echte Teilhabe am Internet setzt eine breitbandige Internetnutzung voraus. Erfreulich ist, dass die Breitbandnutzung in Deutschland besonders durch ein Wachstum beim Breitbandkabel und mobilen Internetzugang weiter zunimmt. Dennoch bleibt die Nutzung von Schmalbandnutzung recht konstant und beläuft sich seit 2008 auf 16 Prozent der Bevölkerung.“, sagt Robert A. Wieland, Mitglied des D21-Gesamtvorstandes und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH.</p>
<p>Den aktuellen (N)ONLINER Atlas sowie weitere Informationen findet man unter: <a href="http://www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a></p>
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		<title>Online Marketing Studien und Interview Social Media Monitoring</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/online-marketing-studien-und-interview-social-media-monitoring/2757/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor der Sommerpause noch eine interessante Episode des Online Marketing Podcast mit folgenden Themen: Interessante Online Marketing Studien: Kundenbindung wichtig bei Online-Shops (aus der W3B-Studie) Unterschiede zwischen Frauen und M&#228;nnern bei der Wahrnehmung von Online-Werbung Sonderwerbeformen schlagen klar Standardbanner Nutzung von Social Media bei der Einf&#252;hrung des neuen Ford Fiesta in den USA (“The 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Sommerpause noch eine interessante Episode des Online Marketing Podcast mit folgenden Themen:</p>
<p><strong>Interessante Online Marketing Studien:</strong></p>
<li>Kundenbindung wichtig bei Online-Shops (<a href="http://www.w3b.org/e-commerce/ohne-umwege-direkt-in-den-webshop.html">aus der W3B-Studie</a>)</li>
<li><a href="http://www.online-marketing-podcast.de/2010/studie-geschlechtsspezifische-unterschiede-in-der-wahrnehmung-von-online-werbung/2737/">Unterschiede zwischen Frauen und M&#228;nnern bei der Wahrnehmung von Online-Werbung</a></li>
<li><a href="http://www.online-marketing-podcast.de/2010/studie-sonderwerbeformen-schlagen-klar-standardbanner/2750/">Sonderwerbeformen schlagen klar Standardbanner</a></li>
<li>Nutzung von Social Media bei der Einf&#252;hrung des neuen Ford Fiesta in den USA (<a href="http://jeffbullas.com/2010/02/18/the-7-secrets-to-fords-social-media-marketing-success/">“The 7 Secrets to Ford’s Social Media Marketing Success”</a>)</li>
<li>Social Media Monitoring am Beispiel „Red Bull“ (<a href="http://t3n.de/news/studie-social-media-red-bull-274583/">„Marketing und Markenkommunikation im Social Media“</a>)</li>
<p>Interview mit Melanie Arens von <a href="http://www.tns-infratest.com/">TNS Infratest</a> zum Thema <strong>Social Media Monitoring</strong></p>
<p>- Was ist Social Media Monitoring?<br />
- <a href="http://www.online-marketing-podcast.de/2010/social-media-monitoring-am-beispiel-von-baumaerkten/2578/">Social Media Monitoring am Beispiel von Baum&#228;rkten</a><br />
- Social Media Monitoring bei Continental</p>
<p>Zum <strong>Anh&#246;ren</strong>  des Podcastes: </p>
<li>Wenn Sie <strong>iTunes</strong> benutzen einfach <strong><a  href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=292199584 ">hier</a> </strong>klicken.</li>
<li>Falls nicht, nachfolgend ein Player und ein Download-Link.</li>
<p><br class="clear" /></p>
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		<itunes:subtitle>Vor der Sommerpause noch eine interessante Episode des Online Marketing Podcast mit folgenden Themen:

Interessante Online Marketing Studien:

	Kundenbindung wichtig bei Online-Shops (aus der W3B-Studie)

	Unterschiede zwischen Frauen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Vor der Sommerpause noch eine interessante Episode des Online Marketing Podcast mit folgenden Themen:

Interessante Online Marketing Studien:

	Kundenbindung wichtig bei Online-Shops (aus der W3B-Studie)

	Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der Wahrnehmung von Online-Werbung

	Sonderwerbeformen schlagen klar Standardbanner

	Nutzung von Social Media bei der Einführung des neuen Ford Fiesta in den USA (“The 7 Secrets to Ford’s Social Media Marketing Success”)
	
      Social Media Monitoring am Beispiel „Red Bull“ („Marketing und Markenkommunikation im Social Media“)

Interview mit Melanie Arens von TNS Infratest zum Thema Social Media Monitoring

- Was ist Social Media Monitoring?
- Social Media Monitoring am Beispiel von Baumärkten
- Social Media Monitoring bei Continental

Zum Anhören  des Podcastes: 

	Wenn Sie iTunes benutzen einfach hier klicken.

	Falls nicht, nachfolgend ein Player und ein Download-Link.

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		<itunes:author>Dirk Rockendorf</itunes:author>
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		<title>Studie: Sonderwerbeformen schlagen klar Standardbanner</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Studie &#8220;Click Effects&#8221; der Tomorrow Focus AG hat die aller in 2009 im Portfolio des TOMORROW FOCUS Netzwerks geschalteten Kampagnen untersucht. Die Fragestellungen dabei waren: &#8220;Welchen Einfluss hat der Werbetr&#228;ger, die Werbeform, die Zielgruppe oder das Thema des Werbetr&#228;gers auf die Klickrate?&#8221; und &#8220;Gibt es Werbemittel, die in bestimmten Branchen, Zielgruppen und thematischen Umfeldern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie <a href="http://www.tomorrow-focus.de/Dokumente/Studien/Deutsch/clickeffects_2010.pdf">&#8220;Click Effects&#8221;</a> der Tomorrow Focus AG hat die  aller in 2009 im Portfolio des TOMORROW FOCUS Netzwerks geschalteten Kampagnen untersucht. Die Fragestellungen dabei waren: &#8220;Welchen Einfluss hat der Werbetr&#228;ger, die Werbeform, die Zielgruppe oder das Thema des Werbetr&#228;gers auf die Klickrate?&#8221; und<br />
&#8220;Gibt es Werbemittel, die in bestimmten Branchen, Zielgruppen und thematischen Umfeldern besser wirken als in anderen?&#8221;</p>
<p><strong>Zentrale Ergebnisse:</strong></p>
<li>Die durchschnittliche Klickrate&#252;ber alle Werbemittel liegt bei 0,93 Prozent</li>
<li>Die Klickrate der Werbemittelist abh&#228;ngig von der Art der Platzierungder Werbemittel im Content, aber auch von der Gr&#246;&#223;e der Werbeform</li>
<li>Over-the-Page-Werbeformen haben generell deutlich bessere, meist &#252;berdurchschnittliche Klickraten (Durchschnitt 1,35%). Bewegtbildwerbeformen klickenmit durchschnittlich 1,60% am besten</li>
<li>In punkto Glaubw&#252;rdigkeit und Gefallen schneidet das Banderole Ad am besten ab. Aber auch klassische Werbemittelwie Skyscraper, Wallpaper und Medium Rectangle werden als sehr glaubw&#252;rdigeingestuft.</li>
<li>Die Klickrate auf redaktionellen Umfeldern ist deutlich besserals auf Communityumfeldern</li>
<li>Auch der Werbemitteleinsatz ist auf redaktionellen Umfelder deutlich vielf&#228;ltigerals auf Communityumfeldern</li>
<li>Die h&#246;chsten Klickratenwurden 2009 in den Themenumfeldern Automotive, Digital Entertainment, Opinion Leader und Fooderzielt</li>
<li>Auf Frauenumfeldern erzeugt der Fullscreen Spot deutlich h&#246;here Klickratenals auf M&#228;nnerumfeldern</li>
<li>Das Pre-Roll Video Adund das Wallpaper punkten dagegen deutlich besser auf m&#228;nnlichen Umfeldern</li>
<li>J&#252;ngere Umfeldererzielen deutlich bessere Klickratenwenn es um Bewegtbildgeht als &#228;ltere Seiten</li>
<li>Over the Page Werbeformen funktionieren hingegen etwas besser auf den &#228;lteren Umfeldern</li>
<div id="attachment_2752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.tomorrow-focus.de/Dokumente/Studien/Deutsch/clickeffects_2010.pdf"><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/07/Klickraten-im-Zeitverlauf.png" alt="Klickraten im Zeitverlauf" title="Klickraten im Zeitverlauf" width="490" height="349" class="size-full wp-image-2752" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Tomorrow Focus AG</p></div>
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		<title>Yahoo!-Branchenstudie zum Einzelhandel: Ohne Internet f&#228;llt kaum eine Kaufentscheidung</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Engagement im Internet lohnt sich nicht nur f&#252;r Online-H&#228;ndler, sondern bietet auch f&#252;r den Einzelhandel gro&#223;e Chancen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue repr&#228;sentative Studie von Yahoo! Deutschland, in der das Informations- und Kaufverhalten von Konsumenten in einzelnen Branchensegmenten untersucht wurde, und best&#228;tigt damit den allgemeinen Wachstumstrend des Mediums Internet. Die Untersuchung „Das Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Engagement im Internet lohnt sich nicht nur f&#252;r Online-H&#228;ndler, sondern bietet auch f&#252;r den Einzelhandel gro&#223;e Chancen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue repr&#228;sentative Studie von <a href="http://www.yahoo.de">Yahoo! Deutschland</a>, in der das Informations- und Kaufverhalten von Konsumenten in einzelnen Branchensegmenten untersucht wurde, und best&#228;tigt damit den allgemeinen Wachstumstrend des Mediums Internet. Die Untersuchung „Das Web als zentrales Element f&#252;r die Kaufentscheidung im Einzelhandel“ belegt dar&#252;ber hinaus, dass das Internet auch in technikfernen Branchen wie Bekleidung und Schuhe oder auch M&#246;bel und Wohnaccessoires die Gunst der Kunden mehr und mehr erobert und heute schon traditionelle Werbemittel wie Kataloge und Prospekte &#252;berholt hat. Nicht neu, aber auch in der Untersuchung erneut deutlich belegt: Die Suche ist Dreh- und Angelpunkt bei der Recherche im Web. </p>
<p><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/06/Informationsquelle-vor-kauf.png" alt="Informationsquelle vor Kauf" title="Informationsquelle vor Kauf" width="490" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-2745" /></p>
<p>In der aktuellen Studie untersuchte Yahoo! Deutschland, wie sich Konsumenten heutzutage &#252;ber verschiedenste Produkte des t&#228;glichen Lebens informieren, welchen Einfluss die Informationsquellen auf die Kaufentscheidung haben und wo die Artikel anschlie&#223;end gekauft werden. Im Fokus der online-repr&#228;sentativen Studie standen die Einzelhandelsbranchen „Bekleidung und Schuhe“, „CD/DVD, Computerspiele, Software“, „Unterhaltungselektronik“, „M&#246;bel und Wohnaccessoires“, „Lebensmittel“ sowie „Heimwerkerbedarf“.</p>
<p><strong>Immer mehr Branchen entdecken Internet als Verkaufskanal – Mode boomt </strong></p>
<p>Das World Wide Web ist schon lange in technikaffinen Produktsegmenten ein beliebter Einkaufskanal. So &#252;berrascht es nicht, dass 64 Prozent der Onliner angeben, dass sie in den vergangenen zw&#246;lf Monaten einen Artikel aus dem Bereich „CD/DVD, Spiele, Software“ online gekauft haben. Gerne werden auch Artikel aus dem Bereich „Unterhaltungselektronik“ (40 Prozent innerhalb der letzten 12 Monate) im Web gekauft, wobei hier die Frequenz aufgrund der Kostenintensit&#228;t und Langlebigkeit von Produkten wie Fernsehger&#228;ten, Mobiltelefonen, MP3-Playern etc. weniger hoch ausf&#228;llt. Die Studie zeigt dar&#252;ber hinaus, dass auch immer mehr Produkte aus anderen Branchen online bezogen werden. Vor allem die Modebranche boomt im Internet: 62 Prozent der Onliner haben im letzten Jahr und 44 Prozent im letzten Quartal „Bekleidung und Schuhe“ online bestellt. Sogar f&#252;r den Kauf von „Lebensmitteln“ und andere Artikel des t&#228;glichen Bedarfs (30 Prozent im letzten Jahr), „M&#246;beln und Einrichtungsaccessoires“ und „Heimwerkerbedarf“ (jeweils 28 Prozent in den letzten 12 Monaten) gehen die Verbraucher immer h&#228;ufiger ins Netz. </p>
<p><strong>Online oder Offline: Wo informieren sich die Kunden vor dem Einkauf?</strong> </p>
<p>Vor dem Kauf steht f&#252;r viele Konsumenten zuerst die Information &#252;ber das gew&#252;nschte Produkt. Je nach Produkt und Branche variiert der Recherchebedarf jedoch deutlich: Bei „Unterhaltungselektronik“ gibt es f&#252;r jeden zweiten K&#228;ufer keinen Einkauf ohne vorherige eingehende Informationsphase (53 Prozent). M&#246;chte man „CD/DVD, Spiele und Software“ erstehen, sind es immerhin noch ein knappes Drittel (30 Prozent), und bei den teils hochpreisigen „M&#246;beln und Wohnaccessoires“ &#252;ber ein Viertel (27 Prozent). Spontank&#228;ufe werden dagegen &#252;berwiegend in den Bereichen „Bekleidung und Schuhe“ und nat&#252;rlich bei „Lebensmittel“ get&#228;tigt: Hier gaben nur 13 Prozent bzw. 11 Prozent an, dass sie (fast) immer vor dem Kauf recherchieren. </p>
<p>Am h&#228;ufigsten informieren sich die Kunden im Gesch&#228;ft vor Ort. Doch immer &#246;fter erfolgt der gute alte Einkaufsbummel zum Preisvergleich und Information statt per Schaufenster &#252;ber das Browser-Fenster. Damit teilen sich der Einzelhandel und das Internet den ersten Platz der am h&#228;ufigsten genutzten Recherchequellen vor dem Kauf: Im Bereich „CD/DVD, Spiele und Software“ sowie „Unterhaltungselektronik“ liegt das Internet mit jeweils 84 Prozent deutlich vor dem Einzelhandel. Dieser f&#252;hrt dagegen bei „Bekleidung und Schuhe“ (67 Prozent) sowie „M&#246;bel und Wohnaccessoires“ (69 Prozent) die Rangliste an, also bei Produkten, wo Faktoren wie Design, Haptik und Passform von zentraler Bedeutung sind und es gro&#223;e Qualit&#228;tsunterschiede gibt. Deutlich abgeschlagen zeigen sich traditionelle Werbemittel wie Kataloge, Prospekte und kostenlose Anzeigenbl&#228;tter, die als Informationsquelle f&#252;r die Kunden nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Die einzige Ausnahme bildet der Bereich „Lebensmittel“: Hier werden noch oft Prospekte (54 Prozent) und kostenlose Anzeigenbl&#228;tter (56 Prozent) zu Rate gezogen. </p>
<p>Fragt man explizit nach der Wichtigkeit der Internets als Informationsquelle, wird das Web insbesondere in den Bereichen „Unterhaltungselektronik“ von mehr als 90 Prozent und im Bereich „CD/DVD, Spiele und Software“ mit 85 Prozent von jenen als wichtig bzw. sehr wichtig bezeichnet, die sich vor dem Kauf &#252;ber Produkte informieren. F&#252;r mehr als zwei Drittel ist die Online-Recherche auch beim „Heimwerkerbedarf“ von gro&#223;er Bedeutung. </p>
<p><strong>Station&#228;rer Handel kann von Online-Werbung profitieren</strong> </p>
<p>Internetsuche bringt’s – &#252;ber fast alle Branchen hinweg ist die Suchmaschine noch immer klarer Ausgangspunkt f&#252;r die Recherche nach Produktinformationen mit Spitzenwerten von bis zu 64 Prozent (Unterhaltungselektronik) der Befragten, die sich online informieren. Von Suchmaschinen aus steuern die User vor allem Webseiten mit Produkttests (53 Prozent), H&#228;ndlerinformationen (50 Prozent) sowie Webkataloge und Preisvergleiche (je 44 Prozent) an. </p>
<p>Im Bereich „Unterhaltungselektronik“ ist die Suche nach dem besten Preis f&#252;r 71 Prozent der Befragten die Hauptmotivation, um ins Internet zu gehen, bei „Heimwerkerbedarf“ ist es mit 46 Prozent immerhin auch noch knapp die H&#228;lfte der Befragten. Der geringe Aufwand und der Umstand, dass hier Informationen zur Verf&#252;gung stehen, die eben nur im Web zu finden sind, sind weitere wichtige Gr&#252;nde f&#252;r die Suche im Netz. </p>
<p><strong> Go online! Coupons und Online-Prospekte als Chance f&#252;r station&#228;ren Handel </strong></p>
<p>Auch wenn das Internet als Infoquelle vor dem Kauf immer st&#228;rker zum Einzelhandel aufschlie&#223;t, so stellt dieser Trend weniger eine Bedrohung, sondern vielmehr eine Chance f&#252;r Gesch&#228;fte vor Ort dar. Denn die Studie von Yahoo! Deutschland zeigt auch, dass der Einzelhandel durch eine st&#228;rkere Pr&#228;senz im Internet und durch konkrete Online-Aktionen seinen Service und somit seine Abverk&#228;ufe im Offline-Gesch&#228;ft st&#228;rken kann. Werbe- und Rabattierungsaktionen im Web sto&#223;en bei den Kunden auf Zuspruch: Im Durchschnitt nennen knapp die H&#228;lfte der Befragten, die sich im Web informieren, Web-Coupons und Online-Prospekte als Anreiz daf&#252;r, beim station&#228;ren H&#228;ndler einzukaufen. Auch die Shopping-Seite des station&#228;ren Handels sowie E-Mail-Newsletter sto&#223;en bei knapp einem Drittel der Befragten auf Interesse. </p>
<p>„Dass sich das Internet als Informations- und Einkaufsquelle bei eher technikaffinen Produkten extrem gut etabliert hat, ist nicht &#252;berraschend. Neu ist dagegen, dass das Web auf Grund der Tatsache, dass online ganz klar Kaufentscheidungen getroffen werden, jetzt auch zunehmend Branchen wie FMCG erobert, die sich online bisher vergleichsweise zur&#252;ckgehalten haben. Die Untersuchung zeigt allerdings auch, dass jede Branche im Internet anderen Gesetzm&#228;&#223;igkeiten folgt und genau das gilt es f&#252;r Werbetreibende zu beachten“, kommentiert Heiko Genzlinger, Stellvertretender Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Commercial Director Yahoo! Deutschland. „Das Web ist keine Konkurrenz f&#252;r den station&#228;ren Handel, vielmehr kann der Einzelhandel durch kreative Web-Pr&#228;senz und durchdachte Kundenansprache vom Internet enorm profitieren.“ – Denn von allen Informationsquellen ist das Internet am h&#228;ufigsten ausschlaggebend f&#252;r den Kauf (74 Prozent Zustimmung). „Wir bei Yahoo! setzen auf die Kombination von ‚Science, Art and Scale‘ und bieten unseren Partnern und Werbekunden neben Reichweite, hochwertigen Umfeldern, kreativen Werbel&#246;sungen und ausgereiften Technologien die Branchen-Insights, die nicht zuletzt die Basis f&#252;r einen optimalen Einsatz der Budgets bilden.“</p>
<p><strong>Studiensteckbrief </strong></p>
<p>Die Branchenstudie „Das Web als zentrales Element f&#252;r die Kaufentscheidung im Einzelhandel“ wurde von ENIGMA GfK Medien- und Marktforschung GmbH im Auftrag von Yahoo! Deutschland im Januar 2010 durchgef&#252;hrt. Daf&#252;r wurden 1.500 Personen &#252;ber ein Online-Panel befragt. Die Stichprobe ist anhand der Kriterien Alter, Geschlecht und Bildung f&#252;r die deutschen Internetnutzer repr&#228;sentativ. </p>
<p>Eine Zusammenfassung der Einzelhandelsstudie von Yahoo! Deutschland steht unter folgendem Link zum Download bereit: <a href="http://www.slideshare.net/YahooGermany/yahoo-vertical-study-retail ">http://www.slideshare.net/YahooGermany/yahoo-vertical-study-retail </a></p>
<p>Die Detail-Pr&#228;sentationen zu den einzelnen Branchen k&#246;nnen unter einzelhandelsstudie@yahoo-inc.com angefordert werden. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: geschlechtsspezifische Unterschiede in der Wahrnehmung von Online-Werbung</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/studie-geschlechtsspezifische-unterschiede-in-der-wahrnehmung-von-online-werbung/2737/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen sind offener f&#252;r Online-Werbung, M&#228;nner bevorzugen Werbemittel mit klarer Werbebotschaft. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen qualitativen Studie des marktf&#252;hrenden Qualit&#228;tsvermarkters InteractiveMedia in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen phaydon. „In unserer Gender-Studie haben wir klare Unterschiede bei der geschlechtsspezifischen Wahrnehmung und Wirkung von Online-Werbung festgestellt&#8221;, erkl&#228;rt Oliver Wolde, Leiter Sales bei InteractiveMedia. „Sie liefert uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen sind offener f&#252;r Online-Werbung, M&#228;nner bevorzugen Werbemittel mit klarer Werbebotschaft. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen qualitativen Studie des marktf&#252;hrenden Qualit&#228;tsvermarkters InteractiveMedia in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen phaydon. „In unserer Gender-Studie haben wir klare Unterschiede bei der geschlechtsspezifischen Wahrnehmung und Wirkung von Online-Werbung festgestellt&#8221;, erkl&#228;rt Oliver Wolde, Leiter Sales bei InteractiveMedia. „Sie liefert uns wichtige Erkenntnisse, um Kampagnen k&#252;nftig entsprechend der Rezeptionsmuster von Frauen und M&#228;nnern zu gestalten.&#8221;</p>
<p><strong>Geschlechtsspezifische Pr&#228;ferenzen</strong></p>
<p>Die im Rahmen der Studie ausgewerteten Einzelinterviews und Gruppendiskussionen zeigen unter anderem, dass Frauen Online-Werbung grunds&#228;tzlich aufgeschlossener gegen&#252;ber stehen als M&#228;nner. Sie legen dabei gro&#223;en Wert auf &#228;sthetisch gestaltete, ganzheitliche Werbekonzepte mit emotionaler Komponente. Aufgrund ihrer h&#246;heren Wahrnehmungsschwelle ist es schwieriger, die Aufmerksamkeit von m&#228;nnlichen Usern f&#252;r Online-Werbung zu gewinnen. Ihnen ist die Abgrenzung von Content und Werbeinhalten wichtig und sie bewerten ihre pers&#246;nliche Entscheidungsfreiheit beispielsweise bei Content&#252;berlagerungen h&#246;her als Frauen. VideoAds kommen hingegen bei beiden Geschlechtern gleich gut an. M&#228;nner sch&#228;tzen vor allem Spots, die Informationen klar vermitteln und deutlich als Werbung erkennbar sind. Frauen f&#252;hlen sich von Bewegtbild-Ads besonders angesprochen, die eine Geschichte erz&#228;hlen.</p>
<p><strong>Empfehlungen f&#252;r zuk&#252;nftige Kampagnen</strong></p>
<p>Aus den Studienergebnissen lassen sich gezielte Empfehlungen ableiten, wie Online-Kampagnen im Hinblick auf eine geschlechtsspezifische Werbeansprache verbessert werden k&#246;nnen. Zum Beispiel sollten klassische Display-Werbeformate f&#252;r m&#228;nnliche Zielgruppen klare Werbebotschaften enthalten und transparente Steuerungsm&#246;glichkeiten bieten. Display Ads, die sich an weibliche Internetnutzer richten, sollten visuell besonders ansprechend und stimmig sein. Besonders eignen sich beispielsweise Expandable Display Ads, weil sie das Interesse der Nutzerinnen wecken. Auch mit Specials k&#246;nnen Werbetreibende aufgrund ihrer ganzheitlichen Gestaltung bei Frauen punkten.</p>
<p><strong>Frauen gewinnen als Online-Zielgruppe weiter an Bedeutung</strong></p>
<p>„Die &#246;konomische Relevanz der Zielgruppe der weiblichen Internetnutzer ist schon lange unbestritten. Die psychologische Genderforschung bietet die Grundlage, um effektivere Kampagnen zu entwickeln, die &#252;brigens auch den Userinnen mehr Spa&#223; machen&#8221;, so Diplom-Psychologe Daniel Schmei&#223;er, Managing Director von phaydon. F&#252;r InteractiveMedia sind die Studienergebnisse von besonderem Interesse: Unter den Qualit&#228;tsvermarktern bietet InteractiveMedia das reichweitenst&#228;rkste Portfolio, um Internetnutzerinnen gezielt anzusprechen, darunter Markenportale wie Bunte.de, Cosmopolitan.de, Joy.de. Shape.de und Celebrity.de. InteractiveMedia hat eine Reichweite von mehr als 10 Millionen weiblichen Unique Usern, was einer Nettoreichweite von 51,4 Prozent in der Zielgruppe Frauen entspricht.</p>
<p>Die Ergebnisse der Gender-Studie sind auf der Website von InteractiveMedia als kostenloser Download erh&#228;ltlich:<a href="http://www.interactivemedia.net/downloads/InteractiveMedia_Studie_Effektive_Werbeansprache_von_Frauen_und_Maennern_im_Internet_062010.pdf"> www.interactivemedia.net/de/studien</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Social Network Nutzung hat S&#228;ttigungsgrad erreicht</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/studie-social-network-nutzung-hat-saettigungsgrad-erreicht/2732/</link>
		<comments>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/studie-social-network-nutzung-hat-saettigungsgrad-erreicht/2732/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der W3B-Report &#8220;Nutzer von Social Networks: Zielgruppen f&#252;r Marketing und Vertrieb&#8221; liefert einige interessante Zahlen und Fakten zur Nutzung von Sozialen Netzwerken in Deutschland: Im Vergleich zum Herbst 2009 konnten sich die Nutzeranteile nicht steigern. Insgesamt besuchen heute 62% der Nutzer Social Networks; der Anteil der regelm&#228;&#223;igen Besucher (Nutzung mindestens einmal pro Woche) stagniert bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">&#8220;Nutzer von Social Networks: Zielgruppen f&#252;r Marketing und Vertrieb&#8221;</a> liefert einige interessante Zahlen und Fakten zur Nutzung von Sozialen Netzwerken in Deutschland:</p>
<p>Im Vergleich zum Herbst 2009 konnten sich die Nutzeranteile nicht steigern. Insgesamt besuchen heute 62% der Nutzer Social Networks; der Anteil der regelm&#228;&#223;igen Besucher (Nutzung mindestens einmal pro Woche) stagniert bei 35%:</p>
<p><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/06/W3B30_Nutzung_Social_Networks.jpg" alt="W3B Nr. 30 Nutzung Social Networks" title="W3B Nr. 30 Nutzung Social Networks" width="490" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-2734" /></p>
<p>In der Studie hei&#223;t es weiter: </p>
<p>L&#228;ngst nicht jeder regelm&#228;&#223;ige Network-Besucher ist auch tats&#228;chlich aktiv: d.h. dass er in &#8220;seinem&#8221; Network vorwiegend kommuniziert, Inhalte selbst verfasst oder kommentiert. Zum Kreis dieser aktiven Social Networker z&#228;hlen lediglich 40% der regelm&#228;&#223;igen Network-Besucher. Der gr&#246;&#223;ere Teil (55%) verh&#228;lt sich nach eigenen Angaben vorwiegend passiv bzw. beobachtend.</p>
<p>Hochgerechnet auf die Gesamtnutzerschaft bedeuten diese Daten: Nur 14% aller Internet-Nutzer sind aktiv kommunizierende, gestaltende Social Networker.</p>
<p>Den h&#246;chsten Anteil aktiver Nutzer hat aktuell MySpace (!) mit 55,8%, den niedrigsten Anteil XING mit 29,2%</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.w3b.org/web-20/social-networks-mehr-passive-als-aktive-networker.html#more-845">W3B</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fachzeitschriften vor Internet bei B2B-Entscheidern</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut der von TNS Emnid durchgef&#252;hrten &#8220;B2B-Entscheideranalyse 2010&#8243; sind Fachzeitschriften mit 85 Prozent die am meisten genutzte Mediengattung bei den 7,2 Millionen Professionellen Entscheidern in Deutschland. Mehr als die H&#228;lfte nimmt Onlineangebote von Fachmedien in Anspruch, rund zwei Drittel haben Kontakt mit Hersteller-Websites, Au&#223;endienst und Direktwerbung. Jeder zweite Professionelle Entscheider besucht Fachmessen. Dass besonders crossmediale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der von TNS Emnid durchgef&#252;hrten <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/457/">&#8220;B2B-Entscheideranalyse 2010&#8243;</a>  sind Fachzeitschriften mit 85 Prozent die am meisten genutzte Mediengattung bei den 7,2 Millionen Professionellen Entscheidern in Deutschland. Mehr als die H&#228;lfte nimmt Onlineangebote von Fachmedien in Anspruch, rund zwei Drittel haben Kontakt mit Hersteller-Websites, Au&#223;endienst und Direktwerbung. Jeder zweite Professionelle Entscheider besucht Fachmessen. Dass besonders crossmediale Fachinformationsangebote bei Professionellen Entscheidern &#228;u&#223;erst akzeptiert sind, zeigt das Ergebnis von 91 Prozent f&#252;r die Nutzung von Print- und Onlineangeboten in Kombination. Damit erreichen die redaktionellen Inhalte und Werbeangebote 91 Prozent der 7,2 Millionen Professionellen Entscheider. Social Media spielt aktuell noch keine Rolle.</p>
<div id="attachment_2725" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2010/06/B-2-B-Informationsverhalten.png" alt="Informationsverhalten von B2B Entscheidern" title="Informationsverhalten von B2B Entscheidern" width="490" height="400" class="size-full wp-image-2725" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Deutsche Fachpresse</p></div>
<p><strong>Fachmedien bieten Orientierung und unterst&#252;tzen bei der Kaufentscheidung </strong></p>
<p>Professionelle Entscheider m&#252;ssen im beruflichen Umfeld regelm&#228;&#223;ig Kaufentscheidungen treffen, von g&#252;nstigen Verbrauchsmaterialien bis hin zu Investitionsg&#252;tern in Millionenh&#246;he. Der Entscheidungsprozess vor einer Kaufentscheidung kann in zwei Phasen unterteilt werden: zum einen in die kontinuierliche Marktinformation, das hei&#223;t die Sammlung von Informationen &#252;ber Angebote und Produkte, zum anderen in die Phase des konkreten Beschaffungsbedarfs. In der Phase der kontinuierlichen Marktinformation sind Fachzeitschriften mit 65 Prozent, so die Studienergebnisse, f&#252;r Professionelle Entscheider die wichtigste Mediengattung. In der Phase des konkreten Beschaffungsbedarfs unterscheidet die Fragestellung zwischen Investitions- sowie Material-/Verbrauchsg&#252;tern, um den Beschaffungsanlass genau zu definieren. Das Ergebnis der „B2B-Entscheideranalyse 2010“: Geht es um die Beschaffung von Investitionsg&#252;tern, also langlebigen Wirtschaftsg&#252;tern, so haben Fachzeitschriften mit 59 Prozent die gr&#246;&#223;te Bedeutung vor Fachmessen (55%), Hersteller-Websites (57%) und Au&#223;endienst (50%); 69 Prozent der Befragten nutzen in dieser Phase Print- und Onlineangebote von Fachmedien. Dabei verf&#252;gen Professionelle Entscheider mit durchschnittlich 1,4 Millionen Euro &#252;ber ein erhebliches Ausgabevolumen. Als Informationsquelle f&#252;r die konkrete Beschaffung von Verbrauchsg&#252;tern teilen sich Fachzeitschriften mit Hersteller-Websites den Spitzenplatz (je 52%). </p>
<p><strong>Professionelle Entscheider sch&#228;tzen Objektivit&#228;t und qualifizierte Berichterstattung </strong></p>
<p>Die Studie hat dar&#252;ber hinaus in einem imagebezogenen Fragenkomplex vier Imagefaktoren in Bezug auf B-to-B-Medien abgefragt. Beim Imagefaktor „Glaubw&#252;rdigkeit, Neutralit&#228;t und Seriosit&#228;t“ liegen Fachzeitschriften mit 73 Prozent ganz vorne, vor Fachmessen mit 68 Prozent. Wenn es um Anst&#246;&#223;e f&#252;r Investitionsentscheidungen geht, bewerten 63 Prozent der Befragten dies bei Fachzeitschriften als positiv. 78 Prozent erkl&#228;ren, dass Fachzeitschriften neue Entwicklungen und Trends aufzeigen und 74 Prozent, dass sie Markttransparenz schaffen – hier liegen Fachzeitschriften jeweils vor allen anderen Mediengattungen.  </p>
<p><strong>Studiendesign</strong> </p>
<p>Die Professionellen Entscheider wurden Anfang 2010 in einem mehrstufigen Ansatz ermittelt, u.a. durch 2.629 telefonische Screeninginterviews zur Identifikation der Professionellen Entscheider in der Gruppe der Berufst&#228;tigen insgesamt. Im Anschluss hat TNS Emnid in 600 telefonischen Hauptinterviews die Professionellen Entscheider detailliert befragt. Als Professionelle Entscheider werden Berufst&#228;tige definiert, die in funktional leitender Position sind oder an Entscheidungen hinsichtlich Anschaffungen oder Lieferanten zumindest bei der Bewertung der Hersteller, Produkte, Marken oder Dienstleister beteiligt sind und ein pers&#246;nliches Brutto-Einkommen von mindestens 3.000 Euro pro Monat haben. </p>
<p>Die <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/457/">&#8220;B2B-Entscheideranalyse 2010&#8243;</a> wurde von TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Fachpresse durchgef&#252;hrt und von einem Projektteam der Kommission Anzeigen-Marketing Fachzeitschriften der <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de">Deutschen Fachpresse</a> konzeptionell und inhaltlich betreut.</p>
<p><em>Wie immer bei solchen Studien: man sollte bei den Ergebnissen im Hinterkopf behalten wer der Auftraggeber ist &#8230;</em></p>
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