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	<title>Online Marketing Podcast &#187; BITKOM</title>
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	<description>Dieser Podcast liefert Ihnen aktuelle Informationen und Hintergrundberichte zum Thema Online Marketing bequem auf Ihren iPod / MP3-Player. Er ist

1) Neutral: Von keinem Anbieter der ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte
2) Relaxed: Hype gibt es woanders genug. Hier geht es darum zu beleuchten was sich bewährt hat oder gute Chancen sich zu bewähren
3) Reflektierend: Hier werden nicht Buzz-Words in den Raum geworfen und aneinandergereiht, sondern Themen analysiert, diskutiert und auf Praxistauglichkeit hin überprüft
4)  Interaktiv: Hier kommen Sie ins Spiel: Sagen Sie mir welche Themen Sie interessieren. Berichten Sie über Ihre Projekte und teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen! </description>
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		<title>Online Marketing Podcast &#187; BITKOM</title>
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	<itunes:subtitle>Online Marketing für die Praxis</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Dieser Podcast liefert Ihnen aktuelle Informationen und Hintergrundberichte zum Thema Online Marketing bequem auf Ihren iPod / MP3-Player. Er ist

1) Neutral: Von keinem Anbieter der ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte
2) Relaxed: Hype gibt es woanders genug. Hier geht es darum zu beleuchten was sich bewährt hat oder gute Chancen sich zu bewähren
3) Reflektierend: Hier werden nicht Buzz-Words in den Raum geworfen und aneinandergereiht, sondern Themen analysiert, diskutiert und auf Praxistauglichkeit hin überprüft
4)  Interaktiv: Hier kommen Sie ins Spiel: Sagen Sie mir welche Themen Sie interessieren. Berichten Sie über Ihre Projekte und teilen Sie Ihre Erfahrung mit anderen! </itunes:summary>
	<itunes:keywords>Online Marketing, Internet, Marketing, Internet Advertising, Web 2.0, Internetwerbung</itunes:keywords>
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	<itunes:author>Dirk Rockendorf</itunes:author>
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		<title>Verbraucher informieren sich vor dem Kauf im Internet</title>
		<link>http://www.online-marketing-podcast.de/2010/verbraucher-informieren-sich-vor-dem-kauf-im-internet/2873/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine weitere Studie zeigt da&#223; das Internet bei der Kaufvorbereitung eine entscheidende Rolle spielt: 79 Prozent informieren sich online, kaufen dann aber im Gesch&#228;ft Umgekehrt informieren sich 68 Prozent im Gesch&#228;ft und dann kaufen online Bewertungen anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung Beim Einkauf wachsen Online-Shopping und station&#228;rer Handel immer st&#228;rker zusammen. Vor einem Kauf in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine weitere Studie zeigt da&#223; das Internet bei der Kaufvorbereitung eine entscheidende Rolle spielt:</p>
<li>79 Prozent informieren sich online, kaufen dann aber im Gesch&#228;ft</li>
<li>Umgekehrt informieren sich 68 Prozent im Gesch&#228;ft und dann kaufen online</li>
<li>Bewertungen anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung</li>
<p></em></p>
<p>Beim Einkauf wachsen Online-Shopping und station&#228;rer Handel immer st&#228;rker zusammen. Vor einem Kauf in einem Gesch&#228;ft informieren sich 79 Prozent der Internetnutzer h&#228;ufig oder gelegentlich im Internet &#252;ber Produkte und Preise. Umgekehrt informieren sich 68 Prozent der Internetnutzer regelm&#228;&#223;ig zun&#228;chst im Gesch&#228;ft, kaufen dann aber im Internet. Das hat eine repr&#228;sentative Umfrage unter 1.000 Personen ab 14 Jahre im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. „Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle bei Kaufentscheidungen geworden“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Die gr&#246;&#223;te Bedeutung haben dabei laut Umfrage die Webseiten der H&#228;ndler und Hersteller. Dort informiert sich fast die H&#228;lfte (47 Prozent) der Internetnutzer &#252;ber Produkteigenschaften und Preise. Mit je 41 Prozent folgen gleichauf Preisvergleichsportale und Testberichte in Online-Medien. Als weitere Online-Entscheidungshilfen dienen Verbraucherportale, die von 17 Prozent der Befragten genutzt werden sowie Foren und Blogs mit 9 Prozent. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen m&#246;glich.</p>
<p>„Eine gro&#223;e Rolle bei der Kaufentscheidung spielen inzwischen die Erfahrungen anderer Kunden“, sagte Scheer. Jeder zweite (48 Prozent) Internetnutzer liest vor einem Kauf die Bewertungen anderer Kunden. Jeder Dritte (31 Prozent) gibt an, dass die Meinung anderer Verbraucher seine Kaufentscheidung direkt beeinflusst. Immerhin ein F&#252;nftel der Internetnutzer wird selbst aktiv und ver&#246;ffentlicht Bewertungen zu Produkten oder Dienstleistungen. Scheer: „Die Konsumenten k&#246;nnen sich im Web vor einem Kauf ein umfassendes Bild &#252;ber Produkte, Preise und die Erfahrungen anderer Kunden machen.“ </p>
<p>Weit verbreitet ist laut Umfrage aber auch der umgekehrte Weg. 68 Prozent aller Internetnutzer informieren sich regelm&#228;&#223;ig in einem Laden &#252;ber Produkte, kaufen dann aber online. „Viele Verbraucher sch&#228;tzen die pers&#246;nliche Beratung oder wollen die Produkte vor der Anschaffung zun&#228;chst sehen und ausprobieren. Der Kauf erfolgt zum Leidwesen des station&#228;ren Fachhandels in vielen F&#228;llen aber online“, sagte Scheer. Ein Grund daf&#252;r sei die Annahme, dass im Internet alles billiger ist. „Online-Shopping ist nicht grunds&#228;tzlich g&#252;nstiger als der station&#228;re Einzelhandel“, betonte Scheer. Der BITKOM empfiehlt den Verbrauchern, die Preise sorgf&#228;ltig zu vergleichen. Zudem sollten sie bei der Kaufentscheidung neben dem Preis und einer guten Beratung die Kriterien Versandkosten, Lieferzeit sowie Installations- und Reparaturservice ber&#252;cksichtigen.</p>
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		<title>Online-Werbung w&#228;chst im dritten Quartal um 16,8 Prozent</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Werbung im Wert von fast 1,1 Milliarden Euro ist in den ersten drei Quartalen des Jahres 2009 geschaltet worden. Damit ist Internetwerbung weiter auf Wachstumskurs. Das Plus gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum betr&#228;gt 16,8 Prozent. Diese Zahlen ver&#246;ffentlichte der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control. In diesen Nettoangaben sind – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Werbung im Wert von fast 1,1 Milliarden Euro ist in den ersten drei Quartalen des Jahres 2009 geschaltet worden. Damit ist Internetwerbung weiter auf Wachstumskurs. Das Plus gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum betr&#228;gt 16,8 Prozent. Diese Zahlen ver&#246;ffentlichte der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control. In diesen Nettoangaben sind – im Gegensatz zum Bruttoumsatz – Rabatte und Agenturprovisionen bereits ber&#252;cksichtigt. „Noch nie wurde so stark auf Webseiten geworben“, sagte BITKOM-Vizepr&#228;sident Achim Berg. „Das Weihnachtsgesch&#228;ft wird dem Online-Werbemarkt einen zus&#228;tzlichen Schub geben.“ F&#252;r das vierte Quartal erwartet BITKOM einen weiteren Anstieg, zum Jahresende soll die Marke von 1,5 Milliarden Euro &#252;berschritten werden. </p>
<p>Der Online-Werbemarkt hat sich zuletzt sehr viel robuster entwickelt als zum Beispiel die Fernsehwerbung. In den ersten drei Quartalen des Jahres ging es stetig nach oben. Wurden in den ersten drei Monaten noch 340 Millionen Euro in klassische Online-Werbung investiert, waren es im zweiten Quartal schon 362 Millionen Euro und im dritten Quartal 371 Millionen Euro. Berg: „Selbst die Wirtschaftskrise hat den Boom der Online-Werbung nicht beendet.“ </p>
<p>Die gr&#246;&#223;ten Budgets f&#252;r Online-Werbung haben weiterhin Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Onlinediensten. Mit gut 96,5 Millionen Euro steuern sie im dritten Quartal 2009 den gr&#246;&#223;ten Anteil zum Online-Werbeumsatz bei. Entertainment- und Medienunternehmen folgen mit 50,3 Millionen Euro. Zu den f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Online-Werbern z&#228;hlen au&#223;erdem Handel und Versandh&#228;user (45,2 Millionen Euro), die Finanzwirtschaft (44,4 Millionen Euro) sowie die Unternehmen der Touristik- und Gastronomiesparte mit 44,2 Millionen Euro.</p>
<p>Zur Methodik: S&#228;mtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu z&#228;hlen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum deutlich h&#246;heren Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern ber&#252;cksichtigt unter anderem gesch&#228;tzte Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tats&#228;chlich gezahlten Anzeigenpreisen dar.</p>
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		<title>BITKOM Leitfaden gibt Einf&#252;hrung in das Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie k&#246;nnen Unternehmen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Youtube, Flickr &#038; Co. im Rahmen des Internet Marketing nutzen? Der Band 9 &#8220;Social Media Marketing&#8221; der Schriftenreihe Marketing &#038; Vertrieb vom Verband BITKOM f&#252;hrt in das Thema ein und gibt Praxistipps &#038; Beispiele. Hier ein kurzer Auszug aus der Einf&#252;hrung: Social Media Marketing ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie k&#246;nnen Unternehmen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Youtube, Flickr &#038; Co. im Rahmen des Internet Marketing nutzen? Der Band 9 &#8220;<a href="http://bit.ly/UtRbS">Social Media Marketing</a>&#8221; der Schriftenreihe Marketing &#038; Vertrieb vom Verband BITKOM f&#252;hrt in das Thema ein und gibt Praxistipps &#038; Beispiele.</p>
<p>Hier ein kurzer Auszug aus der Einf&#252;hrung:</p>
<p>Social Media Marketing ist eine Form des Onlinemarketings, bei dem durch die Beteiligung in Social-Media-Angeboten Unternehmen ihre Marketingziele erreichen wollen. Die Unternehmen k&#246;nnen selbst &#252;ber den Grad ihres Involvements bestimmen. Generell l&#228;sst sich sagen, dass sie dazu vier unterschiedliche Arten anwenden<br />
k&#246;nnen: </p>
<p>1) proaktiv – man handelt ohne den Zwang, handeln zu m&#252;ssen, sondern aus freiem Willen<br />
2) reaktiv – man handelt, weil man auf etwas reagieren “muss“<br />
3) passiv – man liest und besch&#228;ftigt sich zwar mit Social Media, ist selbst aber nicht aktiv<br />
4) keine – man ignoriert Social Media komplett und reagiert auch dann nicht, wenn es beispielsweise negative Schlagzeilen gibt </p>
<p>Welche Marketingstrategien zur Erreichung der gew&#252;nschten Ziele man einsetzen sollte, h&#228;ngt nicht nur vom angebotenen Produkt oder der Dienstleistung ab, sondern auch von der genutzten Social-Media-Plattform. </p>
<p>Marketingziele f&#252;r Unternehmen k&#246;nnen z.B. sein: </p>
<p>- Steigerung der Bekanntheit<br />
 &#8212; des Unternehmens/der Marke<br />
 &#8212; des Online-Auftritts des Unternehmens </p>
<p>- Verbesserung des Images (Unternehmen/Marke)  => (Reputation)<br />
- Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse<br />
- Steigerung der Besucherzahlen auf der Website<br />
- Akquise von Kunden<br />
- Verbesserung der Verkaufszahlen </p>
<p>Neben diesen erstrangigen Unternehmenszielen sollte nicht die wichtigste Funktion von Social Media vergessen werden – die Kommunikation und Interaktion. Schneller und einfacher erh&#228;lt man kaum Feedback als in der Social-Media-Kultur, die auch als “Feedback-Kultur“ bezeichnet wird. Die Transparenz von Unternehmen wird erh&#246;ht, was wiederum zu einer st&#228;rkeren Kundenbindung f&#252;hrt.<br />
Und wer Angst vor Kritik hat, sollte bedenken, dass diese auch au&#223;erhalb der Social-Media-Welt existiert – mit dem Unterschied, dass man hier die Chance erh&#228;lt, diese zu<br />
erfahren und man so manches zum Positiven ver&#228;ndern kann. </p>
<p>Und: nicht nur die emotionale Bindung der Kunden zu einem Unternehmen kann wachsen, auch die interne Kommunikation kann verbessert werden. </p>
<p>Bei der ausgew&#228;hlten Strategie sollten die Mitarbeiter eingebunden werden. Hierzu eignet sich eine speziell adaptierte “Social Media Policy“2 f&#252;r Unternehmen. Auch hier ist zu beachten, dass nicht f&#252;r jedes Medium/ jede Plattform und jedes Ziel die gleichen Regeln gelten (k&#246;nnen). </p>
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		<title>BITKOM: Das Internet wird wahlentscheidend</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studie: Internet f&#252;r J&#252;ngere Informationsquelle Nummer eins bei Politik &#8211; Internet ver&#228;ndert die Kommunikation zwischen Politikern und B&#252;rgern &#8211; Fast die H&#228;lfte der Deutschen w&#252;rde online w&#228;hlen Das Internet wird nach Ansicht vieler W&#228;hler entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl 2009 haben. Das hat eine repr&#228;sentative Umfrage ergeben, die der Hightech-Verband BITKOM von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studie: Internet f&#252;r J&#252;ngere Informationsquelle Nummer eins bei Politik &#8211; Internet ver&#228;ndert die Kommunikation zwischen Politikern und B&#252;rgern &#8211; Fast die H&#228;lfte der Deutschen w&#252;rde online w&#228;hlen </p>
<p>Das Internet wird nach Ansicht vieler W&#228;hler entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl 2009 haben. Das hat eine repr&#228;sentative Umfrage ergeben, die der Hightech-Verband BITKOM von dem Meinungsforschungs-institut Forsa durchf&#252;hren lie&#223;. Demnach sagen 44 Prozent der wahlberechtigen Bundesb&#252;rger, dass eine Partei ohne den Einsatz des Internets heute keine Wahl mehr gewinnen kann. „Das Internet wird zum zentralen Medium f&#252;r die Kommunikation zwischen Politik und B&#252;rgern“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Studie in Berlin. So ist f&#252;r die j&#252;ngeren W&#228;hler das Internet schon heute das Informationsmedium Nummer eins f&#252;r politische Themen. Drei Viertel der 18- bis 29-J&#228;hrigen informieren sich im Web &#252;ber Politik. Das Fernsehen nutzen 61 Prozent, pers&#246;nliche Gespr&#228;che 56 Prozent und Tageszeitungen 54 Prozent. In der Gesamtbev&#246;lkerung steht dagegen das Internet bislang noch an f&#252;nfter Stelle, nach Fernsehen, Tageszeitungen, Radio und pers&#246;nlichen Gespr&#228;chen.</p>
<p><a href="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2009/08/internet_wahl_bitkom.jpg"><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2009/08/internet_wahl_bitkom.jpg" alt="Internet bei Bundestagswahl" title="internet_wahl_bitkom" class="alignnone size-full wp-image-1045" /></a></p>
<p>Wer sich im Internet &#252;ber Politik informiert, besucht am liebsten die Nachrichten-seiten der klassischen Medien. 81 Prozent der politisch interessierten Internetnutzer informieren sich bei den Online-Angeboten von Zeitungen, Magazinen oder TV-Sendern. „Die journalistische Kompetenz der klassischen Medien setzt sich auch im Internet durch“, sagte Scheer. Jeder Dritte nutzt die Webseiten der politischen Parteien. In der Gruppe der 18- bis 29-J&#228;hrigen sind es schon 55 Prozent. Stark im Kommen sind soziale Online-Netzwerke. Mehr als jeder f&#252;nfte Bundesb&#252;rger informiert sich bei Facebook, Xing, Youtube oder StudiVZ zu politischen Themen. Bei den 18- bis 29-J&#228;hrigen sind es 28 Prozent. 22 Prozent der J&#252;ngeren nutzen Diskussionsforen und Online-Tageb&#252;cher, so genannte Blogs. Sie zeigen damit ein besonderes starkes politisches Interesse. Scheer: „Blogs und soziale Online-Netzwerke werden f&#252;r die politische Kultur immer wichtiger, weil sie eine direkte Interaktion zwischen B&#252;rgern und Politikern erm&#246;glichen.“</p>
<p>Viele B&#252;rger wollen laut der BITKOM-Umfrage aber nicht nur ihre Meinung sagen, sondern selbst an politischen Entscheidungen teilhaben. Fast 40 Prozent m&#246;chten per Internet direkt an Entscheidungen mitwirken, bei den J&#252;ngeren sind es 46 Prozent. Dabei liegen die Anh&#228;nger der Gr&#252;nen mit 58 Prozent weit vorne. Am wenigsten sind die Anh&#228;nger der Unionsparteien mit 34 Prozent an einer politischen Partizipation per Internet interessiert. 80 Prozent w&#252;rden in ihrer Kommune Anregungen oder Beschwerden zu &#246;ffentlichen Leistungen per Internet vorbringen, zum Beispiel bei fehlenden Kita-Pl&#228;tzen oder Problemen mit der Nahverkehrsanbindung. Gut drei Viertel wollen per Internet &#196;rgernisse im &#246;ffentlichen Stra&#223;enbild benennen, 62 Prozent an Diskussionen zu &#246;ffentlichen Bauvor-haben in ihrem Wohngebiet teilnehmen und 58 Prozent w&#252;rden Vorschl&#228;ge zur Verwendung von Steuereinnahmen auf lokaler Ebene machen. Diese so genann-ten B&#252;rgerhaushalte werden schon von mehr als hundert deutschen St&#228;dten und Gemeinden erstellt, darunter die Gro&#223;st&#228;dte K&#246;ln und Hamburg. „Die Zustimmung zur B&#252;rgerbeteiligung im Internet ist dann am gr&#246;&#223;ten, wenn es um das direkte Umfeld der Menschen geht“, sagte Scheer.</p>
<p>Die Ergebnisse der BITKOM-Studie zeigen dar&#252;ber hinaus eine hohe Akzeptanz von Online-Wahlen. Fast die H&#228;lfte der Bundesb&#252;rger (47 Prozent) w&#252;rde ihre Stimme bei Wahlen elektronisch &#252;ber das Internet abgeben. Unter den 18- bis 29-J&#228;hrigen sind es sogar 57 Prozent. Bisher sind Internetwahlen nach dem deutschen Wahlrecht nicht erlaubt. „Online-Wahlen erm&#246;glichen es jedem B&#252;rger, seine Stimme ortsunabh&#228;ngig und mit geringem Aufwand abzugeben“, sagte Scheer. „Die Mobilisierung der W&#228;hler w&#252;rde durch Online-Wahlen deutlich er-leichtert.“ Laut BITKOM h&#228;tte bei der Europawahl 2009 die sehr niedrige Wahlbe-teiligung deutlich gesteigert werden k&#246;nnen, da viele Nichtw&#228;hler per Internet ihre Stimme abgegeben h&#228;tten. Die Wahlbeteiligung w&#228;re laut Studie von 43 Prozent auf 54 Prozent gestiegen.</p>
<p>Die Kritiker von Internetwahlen haben vor allem Sicherheitsbedenken, die von 36 Prozent der Befragten genannt werden. 32 Prozent bef&#252;rchten konkret, dass Wahlergebnisse manipuliert werden k&#246;nnten. 19 Prozent finden Online-Wahlen zu unpers&#246;nlich. Scheer: „Online-Wahlen m&#252;ssen f&#252;r jeden B&#252;rger verst&#228;ndlich und genauso sicher wie die Stimmabgabe im Wahllokal oder die Briefwahl sein.“ Dann k&#246;nnten Online-Wahlen ganz wesentlich dazu beitragen, Wahlm&#252;digkeit und Politikverdrossenheit zu beheben. „Wenn die Stimmabgabe per Internet technisch sicher ist, k&#246;nnte das bisherige System der Briefwahl abgel&#246;st werden. Das w&#228;re eine erhebliche Verbesserung, da die Briefwahl den Grunds&#228;tzen einer ‚normalen‘ Wahl widerspricht“, sagte auch Forsa-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Prof. Manfred G&#252;llner. „Aus der Entscheidung an einem Stichtag wird eine Abstimmung, die sich &#252;ber mehrere Wochen hinzieht.“ Zudem sei die Briefwahl besonders anf&#228;llig f&#252;r Manipulationen. „Niemand kann kontrollieren, wer &#252;berhaupt Briefwahl beantragt und den Stimmzettel letztendlich ausf&#252;llt“, sagte Wahlforscher G&#252;llner. Bei der letzten Bundestagswahl haben 18,6 Prozent der W&#228;hler die Briefwahl genutzt. Das entspricht fast 9 Millionen Stimmen.</p>
<p>Zur Methodik: Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im Juni 2009 im Auftrag des BITKOM 1005 repr&#228;sentativ ausgew&#228;hlte Personen ab 18 Jahre per Telefon be-fragt. Weitere Informationen zur Studie unter <a href="http://www.bitkom.org/60756_60749.aspx">www.bitkom.org</a>.</p>
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		<title>Online-Werbung hat Hochkonjunktur in der Krise</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:27:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[13 Prozent Plus im ersten Halbjahr / Struktureller Wandel in der Werbebranche geht weiter BITKOM, Berlin, 8. Juli 2009 &#8211; Der deutsche Online-Werbemarkt w&#228;chst in der Krise unvermindert weiter. Die Ums&#228;tze mit klassischer Internetwerbung kletterten im ersten Halbjahr 2009 auf 702 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13 Prozent Plus im ersten Halbjahr / Struktureller Wandel in der Werbebranche geht weiter</p>
<p><strong>BITKOM</strong>, Berlin, 8. Juli 2009 &#8211; Der deutsche Online-Werbemarkt w&#228;chst in der Krise unvermindert weiter. Die Ums&#228;tze mit klassischer Internetwerbung kletterten im ersten Halbjahr 2009 auf 702 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute auf Grundlage einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control mit. „Die Online-Werbung hat im zweiten Quartal weiter an Fahrt gewonnen. Damit setzt sich der strukturelle Wandel fort: Werbebudgets werden verschoben, Online-Werbung gewinnt Marktanteile“, sagte BITKOM-Vizepr&#228;sident Achim Berg. „Das Internet wird f&#252;r die werbetreibende Wirtschaft immer wichtiger.“</p>
<p>Im Web erreicht die Werbewirtschaft immer mehr Menschen. Fast 70 Prozent der Bundesb&#252;rger &#252;ber 14 Jahren sind bereits im Netz. Das sind mehr als 46 Millionen Menschen. Zugleich w&#228;chst die Nutzungsdauer. Attraktiv ist Online-Werbung zudem, weil Zielgruppen sehr genau angesprochen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Anbieter von Telekommunikations- und Onlinediensten gaben rund 190,2 Millionen Euro f&#252;r grafische Online-Werbung aus und belegen damit erneut den Spitzenplatz. Auf Rang zwei folgen Entertainment- und Medienunternehmen mit 87,4 Millionen Euro. Zu den Top-F&#252;nf-Werbern z&#228;hlen au&#223;erdem die Touristik- und Gastronomiesparte (86,3 Millionen Euro), die Finanzwirtschaft mit 85,6 Millionen Euro sowie Handel und Versandh&#228;user mit 84,2 Millionen Euro. Eine bislang nachgeordnete Rolle spielt die Online-Werbung hingegen f&#252;r Pharmaunternehmen. Ihre Ausgaben belaufen sich im ersten Halbjahr 2009 auf lediglich 5,3 Millionen Euro. Diese Branche setzt stattdessen vor allem auf Werbespots im Fernsehen sowie Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften.</p>
<p>Zur Methodik: S&#228;mtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu z&#228;hlen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern ber&#252;cksichtigt unter anderem gesch&#228;tzte Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt also den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tats&#228;chlich bezahlten Anzeigenpreisen dar.</p>
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		<title>OMP 07/09 – Online Marketing mit Twitter</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing Compass]]></category>
		<category><![CDATA[EIAA]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Ad Barometer]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Video]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zu einer neuen Folge, diesmal mit einigen Studien und einem Schwerpunktthema Twitter. Als Follow Up zur letzten Folge hier ein Link zu MobileMarketer wo mehr als 60 Mobile Marketing Kampagnen vorgestellt werden. Neues aus der Welt des Online Marketing Hier stelle ich einige interessante Studien vor: das aktuelle Internet Ad Barometer von der EIAA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.online-marketing-podcast.de/wp-content/uploads/2009/05/twitter-29.png" alt="Twitter" title="Twitter" class="alignright size-full wp-image-437" /><br />
Willkommen zu einer neuen Folge, diesmal mit einigen Studien und einem <strong>Schwerpunktthema Twitter</strong>.</p>
<blockquote><p>
Als Follow Up zur letzten Folge hier ein Link zu <a href="http://www.mobilemarketer.com/cms/opinion/editorials/3222.html">MobileMarketer</a> wo mehr als 60 Mobile Marketing Kampagnen vorgestellt werden.
</p></blockquote>
<p><strong>Neues aus der Welt des Online Marketing</strong> </p>
<p>Hier stelle ich einige interessante Studien vor: </p>
<li>
das aktuelle <a href="http://www.eiaa.net/"> Internet Ad Barometer </a> von der EIAA</li>
<li>
das <a href="http://www.openpr.de/news/312067/Neo-Ogilvy-veroeffentlicht-14-Laender-Studie-ueber-Online-Media-in-Europa.html">Digital Marketing Compass 06</a> von Neo@Ogilvy </li>
<li>
die Meldung von BITKOM zu den <a href="http://www.bitkom.org/59300_59289.aspx"> online Werbeausgaben im ersten Quartal 2009</a></li>
<li>
Studie von Shopportal zum <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/crm/1895755/</a> Online Marketing der KMUs</a></li>
<li>
die Studie <a href="http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/mehrheit-akzeptiert-video-werbung-im-internet.html">Audio und Video im Internet</a> von Fittkau und Maas</li>
<li>
IBM-Studie <a href="http://www.ibm.com/services/gbs/beyondadvertising">Beyond Advertising &#8211; Choosing a strategic path to the digital consumer</a></li>
<p><strong>Online Marketing mit Twitter </strong> </p>
<p>In diesem Special gibt es zun&#228;chst eine wirklich kurze Einf&#252;hrung zu <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a>  sowie ein paar Zahlen zur Nutzung, danach stelle ich ausf&#252;hrlich vor wie man Twitter im Online Marketing nutzen kann. Ich habe hier 5 Bereiche identifiziert, f&#252;r die ich dann jeweils auch einige Beispiele nennen werde:</p>
<p>1)Twitter als Marktforschungsinstrument<br />
2)Twitter als Kommunikationskanal<br />
3)Twitter als Servicekanal<br />
4)Twitter f&#252;r Promotions und Gewinnspiele<br />
5)Twitter als Werbeplattform</p>
<p>Zum letzten Punkt: Twittervermarkter sind u.a. <a href="http://www.be-a-magpie.com/">Magpie</a> und <a href="http://www.twittad.com/">Twittad</a>.</p>
<p>Zur Abrundung dann ein <strong>Interview</strong> mit Carlo Pollara von der <a href="http://www.004gmbh.de">004 GmbH </a>, der uns erz&#228;hlt wie er Twitter bereits zu Werbezwecken eingesetzt hat, garniert mit einigen Tipps und Tricks.<br />
Hier die im Interview genannten Tweets: <a href="http://twitter.com/viavitamine">viavitamine</a> und <a href="http://twitter.com/fc_fanshop">fc_fanshop</a>. Die genannten Twittertools sind <a href="http://www.tweetdeck.com">TweetDeck</a> und <a href="http://hootsuite.com/">Hootsuite</a>.</p>
<p>Wenn Sie <strong>iTunes</strong> benutzen einfach <strong><a  href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=292199584 ">hier</a> </strong>klicken.</p>
<p>Zum <strong>Anh&#246;ren</strong> oder <strong>Herunterladen</strong> nachfolgend ein Player und ein Download-Link.</p>
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		<itunes:subtitle>Willkommen zu einer neuen Folge, diesmal mit einigen Studien und einem Schwerpunktthema Twitter.

Als Follow Up zur letzten Folge hier ein Link zu MobileMarketer wo mehr ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Willkommen zu einer neuen Folge, diesmal mit einigen Studien und einem Schwerpunktthema Twitter.

Als Follow Up zur letzten Folge hier ein Link zu MobileMarketer wo mehr als 60 Mobile Marketing Kampagnen vorgestellt werden.

Neues aus der Welt des Online Marketing 

Hier stelle ich einige interessante Studien vor: 

das aktuelle  Internet Ad Barometer  von der EIAA

 
das Digital Marketing Compass 06 von Neo@Ogilvy 


die Meldung von BITKOM zu den  online Werbeausgaben im ersten Quartal 2009


Studie von Shopportal zum </itunes:summary>
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		<itunes:author>Dirk Rockendorf</itunes:author>
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		<title>OMP 02/09 &#8211; Werbung im Googleversum Teil 2 und Kampagne des Monats von Tourism Queensland</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 08:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourism Queensland]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zur zweiten Folge des Online Marketing Podcastes in diesem Jahr. Folgende Themen habe ich vorbereitet: Neues aus der Welt des Online Marketing: Nielsen-Zahlen zum Online Werbemarkt 2008 Studie von BITKOM zum Thema Nutzung von Online-Videos Mobile Marketing: SevenOne Interactive &#038; YOC verl&#228;ngern Zusammenarbeit Best Practise Beispiel Widget / Mobile Application Marketing: Das iPhone-Programm iFoodAssistant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur zweiten Folge des Online Marketing Podcastes in diesem Jahr. Folgende Themen habe ich vorbereitet:</p>
<p><strong>Neues aus der Welt des Online Marketing:</strong> </p>
<li><a href="http://www.nielsen-media.de/pages/default.aspx">Nielsen</a>-Zahlen zum Online Werbemarkt 2008</li>
<li>Studie von <a href="http://www.bitkom.de">BITKOM</a> zum Thema Nutzung von Online-Videos</li>
<li>Mobile Marketing: SevenOne Interactive &#038; YOC verl&#228;ngern Zusammenarbeit</li>
<li>Best Practise Beispiel Widget / Mobile Application Marketing: Das iPhone-Programm <a href="http://www.ifoodassistant.com.">iFoodAssistant</a> von der Firma Kraft</li>
<p>Dann gibt es den <strong>zweiten Teil</strong> des  Specials zum Thema Google: Ich stelle hier die <strong>Werbem&#246;glichkeiten im Googleversum</strong> vor, der Schwerpunkt in dieser Folge liegt dabei auf den Werbem&#246;glichkeiten bei YouTube, des weiteren wird aber auch Werbung bei Google Maps, Google Products und Google Mobile vorgestellt.</p>
<p><strong>Kampagne des Monats</strong> Die Kampagne des Monats kommt diesmal von Tourism Queensland aus Australien mit ihrer Werbeaktion <a href="http://www.islandreefjob.com">„The best job in the world“</a>.</p>
<p>Zum <strong>Abonnieren und Anh&#246;ren</strong>:</p>
<p>Wenn Sie <strong>iTunes</strong> benutzen einfach <strong><a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=292199584 ">hier</a> </strong>klicken.</p>
<p>Zum <strong>Anh&#246;ren</strong> oder <strong>Herunterladen</strong> nachfolgend ein Player und ein Download-Link.</p>
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		<itunes:subtitle>Willkommen zur zweiten Folge des Online Marketing Podcastes in diesem Jahr. Folgende Themen habe ich vorbereitet:

Neues aus der Welt des Online Marketing: 

	Nielsen-Zahlen zum Online ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Willkommen zur zweiten Folge des Online Marketing Podcastes in diesem Jahr. Folgende Themen habe ich vorbereitet:

Neues aus der Welt des Online Marketing: 

	Nielsen-Zahlen zum Online Werbemarkt 2008
	Studie von BITKOM zum Thema Nutzung von Online-Videos
	Mobile Marketing: SevenOne Interactive &#38; YOC verlängern Zusammenarbeit
	Best Practise Beispiel Widget / Mobile Application Marketing: Das iPhone-Programm iFoodAssistant von der Firma Kraft


Dann gibt es den zweiten Teil des  Specials zum Thema Google: Ich stelle hier die Werbemöglichkeiten im Googleversum vor, der Schwerpunkt in dieser Folge liegt dabei auf den Werbemöglichkeiten bei YouTube, des weiteren wird aber auch Werbung bei Google Maps, Google Products und Google Mobile vorgestellt.

Kampagne des Monats Die Kampagne des Monats kommt diesmal von Tourism Queensland aus Australien mit ihrer Werbeaktion „The best job in the world“.

Zum Abonnieren und Anhören:

Wenn Sie iTunes benutzen einfach hier klicken.

Zum Anhören oder Herunterladen nachfolgend ein Player und ein Download-Link.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Dirk Rockendorf</itunes:author>
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